MiZrckunFen.
GliedmaMn/öbel find/ undnichtZl»gehöriger Vollkommenheit gelanget: kananch die Seele ihre «S« nicht vollkommenverrichten»-
Wie offt geschicht/daß eine frucht in Mutterleibmangelhasst oder etwa» ungesialt formirer wird/dieses oder jenes Glied mangelt; Oder auch in derGeburt/durch Ungeschicklichkeit der Hebammen/anrinem oder andern Glied noth leidet ; Oderauchwbhl nach derZeit durch Schiessen / Hauen oderStechen prchhafft/ lahm/ krumtn/auch wohl Hö-ren und Gesicht/ ja gar die Vernunssr verlieret / ?c.N?er wolrehier die Seelen beschuldigen /ais welche memahlen noth leidet/ sondern einig undallein wegen Ungeschicklichkeit der Glieder des Lei-bes / als der ordentlichen Werkzeugen / das jcnigenicht verrichten kan / was sie sonsten thun könte/wann ihre WerckjkUze/ordcntlich und wohl beschaf-fen waren:
So sehen wir/daß bey den Rindern und jun-FenL .e »ven/ oder Alten wann sie schon sonsiengesund und wohl beschaffen sind/dannoch derVer-fiandso vollkommen nichtig / als er wohlbey Mlttelmäst 'igeoder zu nehmenden Jah-ren?» seyn pfleget / nicht ob nehme die Seeleselbsien abundzu/undwerde alt oderjmig/nein/ son-dern fleistjederzcit vollkommen ; nurschlt esandeitvr^niz.wan n solche nicht so ällxonirt sind/daß dieSeele sich vollkommen regen und bewegen/oder ihregehörige a<5mz cdAirationiz verrichten kan.
Jaes istalso dieSeele elttigund allein dasempfindliche vernünfftige Ding / welchesda stehet / höret / nechet / schmücket und5Glet / Mist vielerlei? Art und Weiß/ nach-
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