oder lebigen StNttdes/schtvangersoye. s
Nachdem aber diese der alte» klc«Ucorum Mey-Nunq / durch die nunmehr besser excolirre^naro-»irrig gefunden,und billich vzrworffcn worden/ssfair diese Probe/eine Schwangerschafft zuerkennengantzlich dahin.
Es istzwarwaür/ daß Frauens-Personen me«t« öfters c«« »»/«/»/ck?, elne?«-»«»eät Spa-nien haffcige dNaeerle e^«/«ren. Es ist abernichts anders als eine) in den hauffigen Drüsen derMutter-Scheide enthaltene , umb solchestets zu befeuchten / damit sie zu seiner Zeit incoiru»und vielmehr in xarm geschlacht und biegsam seyen/umb gnugsam nachzugeben und außgedähntt wer-den zu können.
Ändcre/umbzuerforschen ob eine Weibs-Perso»empfangen und schwanger seye/ rathen; man soll««»^gesottene heisse Flsch Ef?ig grestennndd:e jenige Person welche n?an vernmthevschwanger 5» seyn/daran rüchen laj^en/ wo»fern sie nun diesen Dampffund Geruch ntchtleydeakönne / solle sie gewiß schwangersey».
Oder man solle eine stähline mue Nadel in eiltzMessinges Becken legen / und den Urin der vermuth»lich schwanaeren Weibs-Person über Nacht drü-ber stchcn lassen/ u nd wann solche Nadel Morgensfrüh nicht schwartz oder rostig / sondern röthlich ge-funden werde / seye es eine gewisse Anzeige derSä)wangmmq>
Oder man solle eine stahline Nadel in eine neueHÄtzerne Schüssel stecken /und den Urin der Frauettdarüber schatten/ wofern sich dann an die Nadel cmWölcklein anbienge/seye dit Frau schwanger.
Dieser und dergleichen einfUtlyen Pro-ben hac es mehr z Es kan sein daß zu Zeiten ex ae-
A s «iäea»