» GbetneWeibspersimverheurathet/
Schreite dannenbero ohne weitere Umbstand«zu der iu diesem Capitel vorgelegten Frage :
Ob/ und wie zuerkennen/ daß eineFrauens-Person schwanger scye.
Dieses Geschaffte/ obes schon in dergantzen wei-ten Welt/taglich getrieben/ und die wenigste Wei-ber deßwegen sich bekümmern / oder ein cxsmcndrüber laIn anstellen/ so hat es dannochbepvielen/wann sich die Sache nicht nach allen Umbständenrichtig verhalt/ ein grosses zu sagen : Weilen nichtallediebeydem Mann schlaffen/ ordentlich fchwan-Derwerden/ sondern ftaetelnergutenvfänAnüß/ den Leib/ oder die tNutecr/mieZVa/ser/mic NOmd/ oder anderer schleimt-gertNaterie aust^geblehet bekowmen/zu grö-MnNachtheil ihrer Gesundheit,
Andern theils/ sepnd die aime Schelmen in KosLallusehr sorgfältig / die keine Männer havcn ;»vann solche von ohngefchr einen Splitter gesan,oen/welcher geschwellen machet/ und mitHand undLüß außbi echen möchte / dielen jage ich/ ist fast am«leisten dran gelegen / sich der Gewißhete derSchwängerunA zu versicheren/sie lasscn dannen-Htroallerhandprobeanstcllm/wcileneine oderanderemcht sumci-nr scynd ; Ja wobl keine einigezufinden/ welche/da^ ein >Velbs-^l!dgewl^Ae/chrvängert feyeanzeiAen.
Unsere alreVoifabren kikicen dqrvor es gesche-he ditEmpfangnäßvonVermischungbeyder/nem-,lich Mannsund We,bs Saamen : Wann dan-nenhero der/von demMann eingelprützte Saamen/Nicht so gleich wieder außlauffe / sondern ctwan emTagachl vondm? Wesbk-Wddchaltmwcrve/ sohche sie gewiß empf^NHen.