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Zimt, '/ü Kilo Zucker und V- Kilo Mehl, unter beständi-gem Rühren, nach und nach hinein und ziehe zuletzt denSchnee von 16 Eiweiß langsam darunter.
Nun habe man neun flache Blechkästchen, wovon achtviereckig, 3 Zentimeter hoch, und das größte, unterste etwa24 Zentimeter groß ist; die nächstfolgenden sieben jedesimmer etwas kleiner; das neunte, die Spitze der Pyra-mide bildend, spitzig; man muß einen Reif dazu machenlassen, der es hält, wenn es gefüllt und auf die Spitzegestellt ist.
Diese Formen werden nun leicht mit Butter bestrichenund beinahe voll mit der wenig steigenden Masse angefülltund dann sämtlich nebeneinander, doch zwischen jedereinen kleinen Raum lassend, auf ein Backblech gesetzt undungefähr drei Viertelstunden lang bei gelinder Hitze ge-backen und noch warm auf Papier gestürzt, wo man sieverkühlen läßt und hiernach die einzelnen Teile stark messer-rückendick mit beliebiger Marmelade bestreicht und zur Py-ramide übereinander stellt.
Natürlich kann man diese vortreffliche Torte auch ineiner gewöhnlichen Form backen und die Hälfte der ange-gebenen Masse gibt schon eine schöne Torte, und ebensokann man eine andre Tortenmasse: Brottorte, Biskuit-torte, Zwiebacktorte, Wiener Torte, zu einer Pyramiden-torte benutzen.