Der Thretisch.
Zwölf V'N'/l'ueii.
Der Tisch wird wie zum Kaffee hergerichtet und be-setzt, aber da die Hausfrau den Thee selbst bereitet, sostehen die Tassen, Theekannen, Schwcnkschale, Samowaroder sonstige Theemaschine und Theekistchen nor ihrem Platzeauf dem Tische; ferner noch zwei Kristallflakons mit Rumoder Arak, zwei Teller mit Zitronen, hübsch mit grünenBlättern verziert, zwei Zuckerschalen (eine mit hellstemKandiszucker gefüllt, welcher, wie schon bemerkt, zum Theebesonders beliebt ist), zwei Käunchcn mit kaltem Rahm,zwei kleine Schalen mit geschlagenem Nahm (Rahmschnee)nebst kleinen Löffeln, zwei Schalen mit Butter und zweiTeller oder Körbchen mit in schöne dünne Scheiben ge-schnittenem Schwarz- und Weißbrot, oder die Butter-brötchen schon bereitet (s. unten). Auch Honig und Apfel-sinenmarmelade (s. Konfitüren) sind beliebt zum Thee,letztere über offene, mit Butter leicht bestrichene Weißbrot-schnitten gestrichen.
In England läßt man zum Thee vorerst Brot, Butter