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Der Pater Kellermeister.
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brennendem Branntwein und Zucker stand. Dies ersetzteden Punsch, der damals noch nicht bekannt war.
Man begrüsste die neuen Ankömmlinge mit einem Hur.rah, die Butterschnitten wurden verzehrt, der Branntweingetrunken, und als die Thurmuhr des Klosters Mitternachtschlug, zog sich Jeder in sein Gemach zurück, um dort dieSüssigkeiten eines Schlafes zu kosten, aufweichen die Tages-arbeit ihm vollen Anspruch gegeben hatte.
Nota bene der Pater Kellermeister, dessen in dieserwahrheitsgeniässen Geschichte erwähnt wird, war schonalt geworden, als ein neuer Abt ernannt wurde, der vonParis kommen sollte und dessen Strenge man fürchtete.
„Ich bin hinsichtlich seiner beruhigt," sagte der ehr-würdige Pater, „und wenn er auch ärger als der Teufelwäre, so wird er doch niemals den Muth haben, einem Greiseden Platz am Kamin und den Kellerschlüssel abnehmen zuwollen."
XXIII.Glück auf der Reise.
Ich sass eines Tages auf meinem guten Rösslein la Joieund ritt durch die lachenden Gefilde des Jura.
Das war in den bösesten Tagen der Revolution, und ichging nach Dole zum Volksrepräsentanten Prot, um von ihmeinen Geleitsschein zu erhalten, der mich verhindern sollte,zuerst ins Gefängniss und nachher wahrscheinlich aufs Schaf-fott zu wandern.
Gegen 11 Uhr Morgens kam ich in einem "Wirthshausedes Städtchens oder Dörfchens Mont-sous-Vaudrey an, Hessmein Pferd besorgen, und ging dann in die Küche, wo ichein Schauspiel sah, dass kein Reisender ohne Vergnügengesehen hätte.
Vor einem glänzenden lebhaften Feuer drehte sich einSpiess, prächtig besetzt mit Wachteln, Wachtelkönigen und
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