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Musik.
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an, was wir Ihnen von ganzem Herzen anbieten, ich verlasseSie und singe Frühmesse."
Mit diesen Worten verschwand er.
Nun hiess es thätig sein, und wir griffen mit einerEnergie an, die in der That die drei erschwerenden Um-stände, welche der Pater Kellermeister angedeutet hatte,vermuthen licss. Aber was konnten schwache Adamssöhnegegen eine Mahlzeit, die für Bewohner des Sirius aufgetra-gen schien? Unsere Anstrengungen waren ohnmächtig undobgleich übersättigt, hatten wir doch nur schwache Spurenunserer Anwesenheit zurückgelassen.
Wohl versehen bis zum Essen, zerstreute man sich, ichkroch in ein gutes Bett, wo ich bis zur Messe schlief, ähn-lich dem Helden von Bocroy und einigen anderen, die biszum Augenblicke schliefen, wo die Schlacht begann.
Ich wurde durch einen starken Bruder geweckt, der mirbeinahe den Arm ausgerissen hätte, und lief in die Kirche,wo Alles auf seinem Posten war.
Wir spielten eine Symphonie bei der Opferung, sangeneine Motette bei der Erhöhung und endigten mit einemQuartett von Blasinstrumenten, und trotz der schlechtenWitze gegen die Liebhaberconcerte, verpflichtet mich dieAchtung vor der Wahrheit, zu versichern, dass wir unssehr gut herauszogen.
Ich bemerke bei dieser Gelegenheit, dass Diejenigen,welche niemals zufrieden sind, meistens Ignoranten sind, dienur deshalb so einschneidend urtheilen, weil sie hoffen,ihre Kühnheit könne ihnen Kenntnisse zuschreiben lassen,die sie zu erwerben den Muth nicht haben.
Wir nahmen die Lobsprüche, die man uns bei dieserGelegenheit verschwenderisch austheilte, mit Gutmüthig-keit auf, und nachdem der Abt uns seinen Dank gesagthatte, setzten wir uns zu Tische.
Das Mittagsessen wurde im Geschmacke des 15. Jahr-hunderts aufgetragen, wenig Zwischengerichte, keine Ueber-flüssigkeiten, aber eine ausgezeichnete Wahl der Fleischsorten,