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Vorsorge.
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Ich schwebte allerdings in Sorgen, Joch betrafen dieseSorgen in der That nicht meine Person; ich glaubte mit Zu-versicht, da ich jünger, grösser und stärker als unser Gast-geber war, den beiden Engländern, die wahrscheinlich durchstarke Getränke schon abgenützt waren, obsiegen zu können,zumal da ich mich von solchem Fehler gänzlich frei wusste.
Ohne Zweifel hätte man mich mitten unter vier Besieg-ten zum Sieger ausgerufen, aber dieser mir persönlich ge-wordene Sieg würde durch die Niederlage meiner beidenLandsleute, die man mit den Besiegten in dem ekelhaftenZustande weggebracht hätte, der eine solche Niederlage be-gleitet, sehr geschmäleit worden sein. Ich wünschte meinenFreunden diese Beschämung ersparen zu können; mit einemWorte, ich wünschte den Triumph der Nation, nicht denje-nigen des Individuums. Ich bat also Fehr und la Massuezu mir, und hielt ihnen eine strenge Anrede in aller Form,um ihnen meine Furcht mitzutheilen; ich empfahl ihnen, soviel als möglich in kleinen Zügen zu trinken, einige Gläserwegzustipitzen, während ich die Aufmerksamkeit unsererGegner ablenkte, massig zu essen und während der ganzenSitzung einigen Appetit zu behalten, weil die mit den Ge-tränken gemischten Speisen ihre Hitze massigen und sieverhindern, allzu heftig auf das Gehirn einzuwirken. ZumSchlüsse theilten wir einen Teller bittrer Mandeln, die manuns angerühmt hatte, um den Weindunst zu massigen.
In dieser Weise physisch und moralisch gewappnet,gingen wir zu Little, wo wir die Jamaikaner trafen und dasMittagsessen bald aufgetragen wurde. Es bestand aus einemUngeheuern Stück Roastbeef, einem geschmorten Truthahn,gekochten Buben, Salat von rohem Kohl und einem Obst-kuchen.
Man trank in französischer Weise, d. h. der Wein wurdegleich zu Anfang des Diners gegeben. Es war sehr guterCiaret, der damals wohlfeiler war als in Frankreich, weilfchnell nach einander mehre Ladungen angekommen waren,von denen die letzten sich sehr schlecht verkauft hatten.