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D enkwürcligkeiten.
Heutzutage hat alle Welt sich verständigt und der Irr-thum muss aufhören. Heutzutage gesteht Jedermann gerneinen leichten Anflug von Feinschmeckerei ein und rühmtsich dessen sogar, während man die Anschuldigung derGefrässigkeit, der Völlerei und Unmässigkeit für eine grobeBeleidigung ansehen würde.
Es scheint mir, dass das bis jetzt Geschriebene hinsicht-lich dieser zwei Hauptpunkte einer Beweisführung gleich-kommt und bei Allen, welche sich überzeugen lassen wollen,vollständig genügen soll. Ich könnte also die Feder nieder-legen und meine Aufgabe für erfüllt erachten, aber währendich mich in Gegenstände vertiefte, die zu allem Möglichenin Beziehung treten, erinnerte ich mich an viele Dinge, derenAufzeichnung mir werthvoll erschien, an Anekdoten, diegewiss noch nicht bekannt sind, an gute Witze, die untermeinen Augen entstanden, an einige ausgezeichnete Kecepteund ähnliches Beiwerk.
In dem theoretischen Theile zerstreut, hätten sie denZusammenhang unterbrochen. Vielleicht wird man sie gernim Zusammenhang lesen, und während man sich daran er-götzt, einige thatsächliche Wahrheiten und nützliche Aus-führungen dabei mit in den Kauf nehmen. Auch muss ichwohl, wie ich ankündigte, einige biographische Aufzeich-nungen bringen, die weder zu Zänkereien noch zu Erläu-terungen Anlass geben werden. Ich habe in diesem Theile,wo ich mich mit meinen Freunden wiederfinde, die Belohnungfür meine Arbeit gesucht. Wenn des Lebens Fackel amErlöschen ist, wird uns das Ich, zu welchem die Freundenothwendig gehören, theuer und werthvoll.
Doch muss ich gestehen, dass ich einige Unruhe fühlte,als ich diese mir persönlichen Stellen von Neuem durchlas.
Dieses Missbehagen kam von meiner allerletzten Lectureund von den Kandglossen, welche über Denkwürdigkeitengemacht wurden, die in Jedermanns Händen sind.
Ich fürchtete, dass irgend ein Spötter, der schlecht ver-dauet und schlecht geschlafen hätte, vielleicht sagen würde: