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Mästende Diät.
Man braucht deshalb nur die Art und Weise zu bestim-men, wie diejenigen, welche fetter werden wollen, sich nährenmüssen, und dies kann, nach den oben auseinandergesetztenGrundsätzen, nicht schwer halten.
Um die Aufgabe zu lösen, muss man dem Magen Nahrungs-mittel darbieten, die ihn beschäftigen, ohne zu ermüden, undden Verdauungskräften Stoffe, die sich in Fett verwandelnkönnen.
Wir wollen den Ernährungstag eines Sylphen oder einerSylphide, die Lust bekommen hat, sich zu materialisiren,beschreiben.
Allgemeine Kegel: man isst viel frisches an demselbenTage gebackenes Brot und legt ja nicht die Krume beiSeite.
Man nimmt vor acht Uhr Morgens, nöthigenfalls imBette, eine nicht zu reichliche Brot- oder Nudelsuppe, oder,wenn man will, eine Tasse gute Chocolade.
Um eilf Uhr frühstückt man mit frischen Eiern, gesot-ten, gerührt oder als Ochsenaugen, mit kleinen Pastetchen,Coteletten oder sonst etwas. Die Eier sind durchaus noth-wendig; eine Tasse Kaffee schadet nicht.
Die Stunde des Mittagessens soll so angesetzt werden,dass das Frühstück längst verdaut ist, ehe man sich zuTische setzt, denn wir pflegen zu sagen, dass die Einführungeines Mahles vor der Verdauung des vorhergehenden einUnterschleif ist.
Nach dem Frühstück gibt man sich etwas Bewegung;die Männer, wenn ihr Geschäft es erlaubt, denn die Pflichtgeht allem vor; die Damen gehen ins Wäldchen von Bou-logne, in den Tuileriengarten, zu ihrer Nähterin, Putzhänd-lerin, in die Modeladen und zu ihren Freundinnen, um sichmit ihnen von dem Gesehenen zu unterhalten. Wir haltendafür, dass ein solcher gemüthlicher Schwatz, wegen dergrossen Befriedigung, die er mit sich führt, ausserordentlichheilsam sei.
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