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Truthahnjagcl.
vier schöne Gewächse von Mädchen zu zeigen (puxom lasses),deren Vater zu sein Herr Bulow sich schmeichelte, und fürdie unser Besuch ein Ereigniss war.
Sie waren zwischen sechzehn und zwanzig Jahren —strahlend von Frische und Gesundheit und hatten in ihremganzen Wesen so viel Einfachheit, Geschmeidigkeit und Na-türlichkeit, dass die gewöhnlichste Handlung genügte, umihnen tausend Reize zu leihen.
Bald nach der Rückkehr von unserem Spaziergangesetzten wir uns um eine reichhestellte Tafel. Ein herrlichesStück halhgesalzenes Rindfleisch (com'd beef), eine ge-stopfte Gans (stew'd), ein prachtvoller Schafschlegel, Wur-zeln aller Art (plenty) und an den zwei Enden des Tischeszwei ungeheure Krüge mit herrlichem Apfelwein, an demich mich nicht satt trinken konnte.
Nachdem wir unserem Wirthe wenigstens durch denAppetit gezeigt hatten, dass wir wahre Jäger seien, be-schäftigte er sich mit dem Zwecke unserer Reise — er gabuns die Orte an, wo wir Wild finden würden, die Leitpunkte,nach denen wir unseren Rückweg suchen müssten, und dieFarmen, wo wir eine Erfrischung erhalten könnten.
Während dieser Unterhaltung hatten die Damen vor-trefflichen Thee bereitet, wovon wir mehrere Tassen tran-ken ; dann zeigte man uns ein Zimmer mit zwei Betten,worin der Ritt und das herrliche Essen uns vortrefflichschlafen Hessen.
Am anderen Morgen gingen wir etwas spät auf dieJagd und nachdem wir die neuen Rodungen Herrn Bulow'süberschritten hatten, fand ich mich in einem Urwalde, inwelchem noch kein Axthieb gehört worden war.
Ich spazierte mit Wollust umher, betrachtete die Wohl-thaten und Verwüstungen der Zeit, die schafft und vernich-tet, und folgte mit Vergnügen allen Lebensperioden desEichbaumes, von dem Augenblicke an, wo er mit nur zweiBlättern dem Boden entspriesst, bis zu dem Zeitpunkte, wo
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