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Allerbeste Art den Hopfen anzulegen und zu bauen : nebst der Anweisung, wie der inländische zu verwahren und zu behandelen, daß er an Güte und Lieblichkeit dem Braunschweiger gleich komme
Entstehung
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Höhe treibet, als in den Hopfen-Bergen selbsten.Kurz, soll der Ort weder zu naß , noch zutrocken seyn, beyde sind den Hopfen, durchausNicht zuträglich.

Ferner, wo sich an einem Ort eine Vertief-fnng findet, daß das Waffer zusammen lauffen,und darinnen stehen bleiben kan, so tauget der-selbe ebenfalls nicht zu dei» Hopfen-Bergen.

Und wa» auch das Wasser dem Hopfen, inAnsehung des Wachsthums, nicht schädlich wäre,so ist doch bek nit, d. allezeit wegen der aufstei-genden Dünste in solchen Vertiefungen die Mehl-Thaue und rothe Lohe, wie auch die kalten Nebel,Reiße und Fröste viel eher als auf erhabenen Or-ten ei. »fallen.

Mit dem Hopfen- Bau verhalt sich es ebenso, als wanmanGarten-Sämereyen bauen will;Ich darf mich nur auf die Erziehung desSailat-Samens beziehen. Säet man die vielerley Sortendesselben auf tiefe und niedrige Äecker, so wird mangemeiniglich wenig, oder wohl gar keinen Samen'erhalten. Wan man aber solche ans die Änhöhensäen lässet, allwo die Samenstauden der freyenLuft und Sonne gemessen können, fo wird mangewiß, wan auch das Jahr noch so schlim seynsolle, nach Vergnügen Samen erhalten.

§. V.'

Versuche, welche hierinnen an?

q.'llel'ef we!'0''n können/Ss könte auch nützlich senn, wan die Untercha-^ neu ans höh«» Beseht durch herrschaftliche

Cammer«