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Man ihn auch noch so gut zubinden sässer; fa,wenn auch ein solcher Orr so wohl und feste ver-Wahl et wird / daß es ihnen ohnmöglich ist hindurchzu kommen, so suchen sie darneben wiederum eunandere Oefnung zu machen.
5. IV.
Wie der Ort, Arund und BodenzumHopfenBau beschaffensenn sol?
<?ur Anlegung eines Hopfen-Berges sol manc») billig eil» gutes ^and erwehlen, denn )e besser,Milder und lockerer der Grund und Boden ist,desto geschickter ist er hierzu, indem sich der Re«' geil und Schnee den Winter und Sommer hin-durch eher einsenke», mithin auch der Hopfen bes-ser wachsen und gedeyhen kan.
Doch wil ich nicht in Abrede seyn, daß erauch keinen andren Grund und Boden anneh-men, und in schwerer, lettiger und leimichterErde auch wachsen svlce, denn es kommt hierin-nen auf gute Zubereitung an; doch bahalr mei-ner Einsicht nach der gure Grund allezeit einengrosen Vorzug. Denn in gutem E dreiche fin-den so wohl diese als andere Pflanzen viel ehertzeuchtlgkeit und Nahrung. Wie gesagt, je be»erder Grund und Boden ist, desto besier könnendie Wurzeln ihre Wirkung thun, daß die Pflan-zen und Gewächse grösser und schöner wachsenund gedeyhen können. Hingegen, wenn dieWurzeln Hindernisse in der Erden pnden,
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