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Weil ich aber nurvorHauswirche, und nichtKor die Liebhaber der Botanik schreibe/ so habe ichnicht nöthig eine volkommene^rtlurung oder Be-schreibung des Hopfens zu gebe», indem jeder-man dieses Gewächse kennet, und von andern zu»interscl'kiden weiß. Doch tan ich die verschiede-nen Eintheilungen des Hopfens nicht unberühretlassen.
§. I I.
Verschiedene ^intheilungen des
.Hopfens.
<^er Hopfen wird von den lZoranicis in den«^gemeinen und gebräuchlichen,^ // - / ^
und in den Wil-den »'<7.^? eingetheilet.
D >- - rste Sorte, welcher auch das Mnnleinpfleget genennet zu werden, bringet vor oder auch»im Michael seine reifen Hüpfe.
Der Wilde, welchen man das Weiblein newNet, bringer keine Häupter, doch treiben beydeeinerley rauhe Rancken mit knotichten Absätzen,woran sich allezeit zwey gegen einander siehenderauhe Plätter und Augen besinden, welche einenhalben Schuh, bald etwa ' näher, bald auch et-was weiter, von einander sind.
Man wird ihren Unterscheid nicht leicht ehergewahr, als bis zu Ende des Heumonats. .
Der Hopfen wird abermal von vielen HauSsWirthen in Garten-oder Feld-und in Ra-sen -Hopfen eingcrheilet.
Der