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1361.
chart eigenen Acker zu Hutzlahannennest, auf die er den Spitalmeister geführt undan des Spitales statt in nützliche Gewähre gesetzt hat, um 18 # A Costenzer.
Geben ze Phullendorf an dem nahsten sambstag nach st. Waltpurg tag 1361.
Das Siegel Cünrat Grämlich, Ammanns zu Phullendorf; das des Ausstellers fehlt.Perg. Or. Überlingen, Spitalarchiv.
1) 1413 st. Vits tag [Juni 15.] versöhnt sich Clara die Piisterküblin, Ortolfs Schorpen sei. ehelicheHausfrau, mit Zehent (sie) und Cünrat Schorpen, Gebrüdern, ihren Schwägern; dieselben geben ihr unterVorbehalt des Rückfalls freien Willens als Leibgeding das von ihrem Mann hinterlassene, von der Äbtissin„des frygen closters" Büchöw lehenbare Gut zu Hannennest, zwei Leibeigene und ein Holz, „dz da gemainist mit den von Niinegg", zu Herbrechtingen. Perg. Or. (das Siegel des Oheims der Ausstellerin, HansenGramlichs, Hermans sei. Sohns, fehlt). Donaueschingen.
a) Mit diesem Gute wird als Lehensträger des Klosters Salem von der Buchauer Äbtissin Margreth,Gräfin zu "Werdenberg, 1455 samstag vor Trinitatis [Mai 31.] Wolf von Heggelbach zu Dächenberg belehnt. Perg.Or. ohne Siegel, a. a. 0.
2) 1461 mittwoch vor Fronlichnamstag [Juni 3.] verkauft Hanns von Geggingen dem Abt Ludwigund dem Konvent zu Salmenschwiler seinen Eigenhof zu Hanennest, seinen grossen und kleinen Zehntendaselbst und seine Wiese zu Waltbürren bei dem Badbrunnen, wie er das von seinem Vater Jost von Geg-gingen erhalten hat, für 790 fl. Rh. Das Or. siegelten der Aussteller, Jost von Geggingen, dessen Bruderund Claus Bessrer, der junge, Bürgermeister zu Überlingen. Pap. Kop. 18. Jhdt. Karlsruhe. S.
1361, Mai 31.
8. Abreht von Valkenstein, ein Edelknecht, Walthers von Valkenstein sei. Sohn,
belehnt für sich und seine Brüder als deren ältester Jacop Zoller und Henni Spetenvon Loffingen mit dem Zehnten zu Bittelbrvnnen, gelegen in Walthuser Bann.Gegeben 1361 an dem nehsten guttentag nach st. Vrbans tage.
Das Siegel des Ausstellers.Perg. Or. Donaueschingen.
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1361, Juni 14.
9, Johann von Krenkingen, Freiherr, versetzt an die Gebrüder Walther und
Burghart von Hohenfels um 1500 M. S. die „alte Krenkingen" mit Zugehör, dar-unter auch die Fischenz in der Wutach, Steinach und Schlucht und Gericht, Zwingund Bann über das Dorf Horheim 1 ).
Zeitschrift für Gesch. d. Oberrheins. 22, 141 (nach einem Auszuge des 18. Jhdts.).1) 1410 wurde diese Erwerbung, fortan die Herrschaft Wutenthai genannt, von den von Hohenfelsan die von Rumlang verkauft, a. a. 0. 142.
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