Blumen-Embleme den Abendhim-mel.
125 Jahre Industrie- und Handels-kammer zu Essen. 1965.
125 Jahre Industrie- und Handels-kammer zu Essen. - Essen 1965. 64S. (Sonderheft der Essener Woche15(1965) H. 47 S.) D 2322
Nieswandt, W: Essen wird weiterwachsen! Wie wird die Zukunft unse-rer Stadt? - Mündler, E.: Die EssenerHandelskammer von 1840 bis 1965.- Spies, H.: Essens Stellung bleibtunerschüttert. - Weis, D.: Wie Essenwuchs. Schicksalskurve einer Stadtin Wort und Bild. - Neuhaus, Ft.: Es-sens Wirtschaftsleben gesund erhal-ten. Ein Gespräch mit der „EssenerWoche". - Brügger, N.: Ein neuer Le-bensstil sollte die Kultur auf den er-sten Platz rücken. - Die AEG ist imBezirk der Industrie- und Handels-kammer zu Essen durch ein Ver-triebsbüro und drei Fabriken vertre-ten. - Saeger, WG.: Essen muß at-traktiv bleiben. Ein Gespräch mit der„Essener Woche". - Halstenberg, F:Der Ruhrsiedlungsverband hat Zu-kunft. Ein Gespräch. - Springer, K.:Kunst in Essen: Das Museum Fölk-wang baute aus. Keller wurde Kunst-kabinett. - Die Glassammlung Hel-fried Krug im Museum Fblkwang.Ausstellung Oktober 1965 bis Januar1966.
Industrie - Bergbau - Handel be-stimmen Essens Zukunft. 1964.
Industrie - Bergbau - Handel be-stimmen Essens Zukunft. Sonder-ausgabe der Essener Woche.14(1964) H. 14. D3546
Essen hat sich gut gehalten. Die Wirt-schaftsstruktur der Ruhrmetropoleist gesund. Interview mit Dr. HeinzSpitznas. - Hermann, W: Ruhrberg-bau - sozial gesehen. - 100 JahreHelmholtz-Gymnasium - Weis, D.:Die Wirtschaft der Stadt Essen unterbesonderer Berücksichtigung ihrerIndustrie. - Essens Stadthafen - mo-derne Verkehrsanlage und bedeu-tender Wirtschaftsfaktor. - Die neueGrugabahn ist schon im Bau. - Essenist ein bedeutender Bankplatz. Lin-denallee, Geldader der Ruhrmetro-pole. - Rangierer sind die Lotsen imBahnhof. - Bau- und Städteplanungbei der Deubau 64 in Essen. Interna-tionaler Baukongreß und zahlreicheFachtagungen. - Säbel, K: Als dasErz zur Kohle fand. Geburt, Wachs-tum und grandiose Entfaltung der
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Ruhr-Industrie. - Wegener, A: Indu-striestadt im Wandel. - In Essenschlägt das Herz des Ruhrgasver-bundnetzes. - Start in die neue Sai-son mit der 11. Deutschen Camping-Ausstellung vom 11. bis 19. April. -25 Jahre Blumen-Wilms. Aus kleinenAnfängen zum ersten Fachgeschäft.- In vier Jahren zum Abitur Das Bi-schöfliche Abendgymnasium nimmtam 1. Oktober 1964 wieder neue Stu-dierende auf. - Hubert Strauf, Chef imEssener „Haus der Werbung" wirdam 7. April 1964 60 Jahre alt. - Essenist eine Zeitungsstadt. - Die FirmaDeiter seit 1866 in Essen. - Die Fölk-wang-Hochschule Essen für Musik,Theater, Tanz und die Fölkwangschu-le für Gestaltung.
Pesch, Johannes: Die Landschaftum Essen, ihr Entstehen und ... (MSvor 1954).
Pesch, Johannes: Die Landschaftenum Essen, ihr Entstehen und ihr Aus-sehen und ihre wirtschaftlichenGrundlagen heute. Notizen zu einemVortrag. (Ms vor 1954).
1. Wie der „Fremde" heute das Ruhr-gebiet schaut.
2. Das Stadtsystem Essen.
3. Die Struktur des Stadtgebietes.
4. Naturlandschaftliche Verhältnisse.
5. Die Besiedlung in großen Zügen.
6. Ruhr- und Emscherlinie. 10 S.
D II 3819
Ribbeck, Konrad: Geschichte derStadt Essen1 (1915)
Ribbeck, Konrad: Geschichte derStadt Essen. Hrsg. von der Stadt Es-sen auf Grund einer Stiftung desHerrn Albert von Waldthausen. ErsterTeil. Mit einer Wappentafel, einer An-sicht und einem Plan der Stadt Es-sen. - Essen 1915. IV 505 S. (Mehrnicht erschienen.) Ya II 15,1
1. Die Zeit vor der Begründung desStiftes Essen S. 1-11
2. Altfrid und die Gründung des Stif-tes Essen S. 12-21
3. Das Stift Essen unter den letztenKarolingern. Seine Blütezeit unterden sächsischen und fränkischenKaisern. S. 22-47
1. Die äußere Geschichte desStiftes S. 22-47
2. Bedeutung und Geschichtedes Stiftes S. 48-88
4. Stift und Stadt Essen im 12. Jahr-hundert S. 89-94
1. Das Stift Essen S. 89-94
2. Das Erwachsen der StadtEssen im 12. Jahrhundert
S. 94-10
5. Köln und die Isenburger im
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Kampfe um das Essener Stift
S. 105-117
6. Essen unter der Herrschaft derErzbischöfe von Köln S. 118-147
7. Die äußeren Schicksale des Stif-tes und der Stadt Essen vom Sturzeder kölnischen Herrschaft bis zurWahl der Äbtissin Elisabeth von Nas-sau S. 148-172
8. Die innere Entwicklung des Stif-tes Essen von 1288-1370
S. 173-205
9. Die Entwicklung der Stadt Essenvon 1288-1370 S. 206-256
10. Die Stadt Essen und die ÄbtissinElisabeth von Nassau. 1370-1412
1. Der erste große Kampf zwi-schen Stift und Stadt
S. 257-312
2. Stift und Stadt Essen währendder letzten Jahre der ÄbtissinElisabeth von Nassau
S. 312-341
11. Der klevische Bruderzwist undder zweite Essener Äbtissinnenstreit
1. Die Regierung der ÄbtissinMargarete von der Mark
S. 342-356
2. Der zweite Äbtissinnenstreitund die Wirren bis zum Endeder klevischen Bruderfehde
S. 356-384
12. Die äußeren Schicksale des Stif-tes und der Stadt bis zum Beginn desdritten Äbtissinnenstreites
S. 385-395
13. Innere Verhältnisse des Stiftesund der Stadt Essen im 15. Jahrhun-dert
1. Die Verhältnisse des Stiftes
S. 396-404
2. Die Verhältnisse der Stadt
S. 404-505
Tatkreis Kunst der Ruhr
Tatkreis Kunst der Ruhr eV Kurzbe-sprechungen laufender wichtigerAusstellungen von Prof. Jörg Lampe.Folge 1-74 (1963-1968). D II 3672
Zehn Jahre Essener Woche. 1961.
Zehn Jahre Essener Woche. (Son-derausgabe der Essener Woche11(1961) H.20) 134 S. D 1062
Von Jahrzehnt zu Jahrzehnt. Zumzehnjährigen Bestehen der „EssenerWoche". - Säbel, K: Die vier Stadtto-re. 1000 jährige City zwischen Kettwi-ger, Limbecker, Viehofer und SteelerTor. - Claus, Ch.: Monolog einerStadt. Belauscht von... (Plauderei). -Spies, H.: Die Fremdenverkehrsarbeiteiner Großstadt trägt Früchte. Über-windung eines Vorurteils. - Janssen,Arno: Magnet: Essen die Einkaufs-stadt. - Hermann, W: Die Einkaufs-stadt bleibt Kohlenstadt. Mehr als 10
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