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Franz Haniel. - Interview d'une assi-stante sociale. - Comment rendreplus habitable de Nord d'Essen. - Mitdem Rauch leben.
Gruppe 3: Essen im Jahre 2000. Es-sen, Strukturpolitik einer Großstadt. -Visite ä la Deutschland. - Visite ducentre de cheques postaux. - Visitedu complexe sportiv: Essen-West. -Die Essener U-Straßenbahn.
Gruppe 4: Das kulturelle Essen. -
Die Folkwangschulen. - Le Musee deFolkwang. - Volkshochschule undBibliotheken. - Besichtigung derStädtischen GemeinschaftsschulenEssen-Vogelheim. - Besuch der Aus-stellung „Marienbild in Rheinlandund Westfalen" in Villa Hügel.
„Essen zwischen gestern und mor-gen". 1966.
„Essen zwischen gestern und mor-gen". (Sonderheft der Essener Wo-che. 1966. D2369
Rewoldt, K.-H.: Keine Sorge um Es-sens Zukunft. Die Stadt fördert struk-turellen Fortschritt. Ein Interview. -Halstenberg, F: Das Revier muß le-ben. Ein Interview mit dem Direktordes Siedlungsverbandes Ruhrkoh-lenbezirk. - Brügger, N.: Kultur -Gradmesser großstädtischen Stils.„Nachholbedarf" in Essen. Wirt-schaftliche Behauptung nicht ohnegeistige Ausstrahlung. - Seidenstik-ker, W: Städtebau in Essen zeitge-mäß? Bemerkungen eines freischaf-fenden Architekten. - Köhler, H.-G.:Die Aufgaben der Städtischen Werke
- Voraussetzungen für die Funktions-fähigkeit des Lebens in der Stadt. EinInterview. - Ohr und Auge der Welt -auf Essen gerichtet. Wie berichtenFernsehen und Rundfunk über unse-re Stadt? Interview mit Rolf Buttler,dem Leiter des WDR-Studios Essen.
- Zambauer, E.V.: Wie verkauft manKunst in Essen? Tendenzgesprächmit einem Fachmann, der es wissenmuß. Hubert Lange-Hüsken, GalerieAssindia. - Die Chancen nutzen.Handel strebt nach besserer Lösungdes Parkproblems - Parkgemein-schaft Einkaufsstadt Essen starteteumfangreiche Werbung. - Hahn, H.:Management und Technik lösen dieProbleme. Neuzeitliche Mittel helfenbei Erfüllung der polizeilichen Auf-gaben in Essen. - Paradies der Klei-nen im großen Filmpalast. Essens„Lichtburg" besitzt eine einmaligeAttraktion: den Kino-Kindergarten„Kiki".
Essener Lichtwochen 1965.„Leuchtende Gärten". 1965.
Essener Lichtwochen 1965. „Leuch-tende Gärten". Sonderheft der Esse-ner Woche 15(1965) H.38 S) - Essen1965. D2323
Essen ist Weltstadt. Interview mitOberbürgermeister Wilhelm Nies-wandt. - Steinhauer, G.: Fast dreimalso schnell wie die Berliner S-Bahn.Aber muß das Revier noch siebenJahre auf seine S-Bahn warten?Technisch in fünf Jahren zu schaffen.- Unsere Wirtschaft wird weiter florie-ren. Konjuktur-Rückgang nicht zu be-fürchten. Interview mit Dr. GregorWinkelmeyer, Direktor des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirt-schaftsforschung in Essen. - In Es-sen ist der Gast König. Eine höchst-entwickelte Gastronomie erfüllt an-spruchvollste und vielfältigste Wün-sche.
15 Jahre Essener Lichtwochen.1964.
15 Jahre Essener Lichtwochen.1964: Berlin gestern und heute. - Es-sen 1964. 80 S. D2239
Zambauer, E.V.: Eine Dokumentationüber die Geschichte der EssenerLichtwochen 1928-1964. - Spies, H.:Die Werbung der Stadt Essen. Ein-malig in ihrer Art. - Weis, D.: Anzie-hungskraft der Essener Lichtwochenstatistisch bewiesen. Licht-Festivalwichtigster Faktor im Ringen um Es-sens Behauptung als zentrale Ein-kaufsstadt. - Janssen, Arno: Anfängeder städtischen Straßenbeleuchtungin Essen. 1811 hielt der MagistratStraßenbeleuchtung für überflüssig.Zambauer, E.V.: Kopf und Arm desLichts. Die Essener Lichtwochen -das Produkt einfallsreicher, sorgfälti-ger Planung und technischer Hoch-leistung.
15 Jahre Essener Woche. 1966.
15 Jahre Essener Woche. - Essen1965. Sonderheft der Essener Wo-che 16 (1966) H. 22 S. D2368
Nieswandt, W: Essen bleibt Metropo-le. Der Oberbürgermeister beantwor-tet 5 Fragen der „Essener Woche". -Spitznas, H.: Chance liegt im tertiä-ren Bereich. Der Hauptgeschäftsfüh-rer der Industrie- und Handelskam-mer beantwortet 5 Fragen der „Esse-ner Woche". - Saeger, W.G.: Optimis-mus nicht verlieren. Der Vorsitzendeder Werbegemeinschaft Essen eV
beantwortet 5 Fragen der „EssenerWoche". - Halstenberg, F.: Essen unddas Ruhrgebiet bleiben attraktiv. DerVerbandsdirektor des Siedlungsver-bandes Ruhrkohlenbezirk beantwor-tet 5 Fragen der „Essener Woche". -Neuhaus, R.: Tür zur City muß offenbleiben. Der Vorsitzende des Einzel-handelsverbandes Essen e.V beant-wortet 5 Fragen der „Essener Wo-che". - Schewe, F.: Vorteile des Re-viers ausbauen. Der Vorsitzende derCDU-Fraktion im Rat der Stadt Essenbeantwortet 5 Fragen der „EssenerWoche". - Wegener, A.: Essens wirt-schaftliche Situation. Zukunft weistzu helleren Horizonten. - Lamers, H:Handwerk hat immer noch goldenenBoden. In Essen drittgrößter Arbeit-geber - Weis, D.: Ein entscheidenderZeitraum. Schwerpunkte der wirt-schaftlichen Entwicklung in den letz-ten 15 Jahren.
„Die große Schau". Essener Licht-wochen 1966.
„Die große Schau". Essener Licht-wochen 1966. Sonderheft der Esse-ner Woche 16(1966) H.42 S. - Essen1966. 76 S. D2367
Blick zurück im Licht. 17. EssenerLichtwochen. Eine kurze Geschichtedes leuchtenden Festivals. - Essen.Anfang und Vorbild. Fußläufige City-bereiche in der Ruhrmetropolebeeinflussen allenthalben die inner-städtische Verkehrsplanung. - Spies,H.: Essens Attraktivität ist steige-rungsfähig. Noch viele Möglichkeiten- noch viele Reserven. Gespräch. -Coburger, J.: Gastlichkeit ist Trumpfin Essen. Die Gastronomie der Ruhr-metropole wird von vielen gelobt. -Cityplätze wurden zur Manege. Zir-kus-Atmosphäre durch Licht in dieEinkaufsstadt gezaubert. Ein Gangdurch die im Glanz des Lichtfestivalserstrahlenden Bereiche. - Wie ent-steht ein Licht-Festival? Die EssenerLichtwochen - eine Summe vonPhantasie, Organisation ,und techni-scher Hochleistung. - Die großeSchau hatte Premiere. Die 17. Esse-ner Lichtwochen wurden im Hotel„Essener Hof" durch Oberbürgermei-ster Nieswandt eröffnet. - Licht-Wi-derschein in Schwarz-Weiß. Die Es-sener Lichtwochen in Presse undFernsehen. - Eine Stadt, die sich ver-ändert. Willy van Heekern zeigt 46Bilddokumente aus Essen von 1939-1948. Ausstellung „Aus jenen Tagen"im Jugendzentrum. - Coburger, J.:Viehofer Straße. Hauptader des City-Nordens. - Lichttochter im hohenNorden. Auch in finnischer Paten-stadt Tampere erhellen leuchtende
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