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1 (1940) Archäologie bis Geologie
Entstehung
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rheinischen Bibliotheken berücksichtigt, unter ihnen be-sonders die Universitätsbibliothek Bonn und die Bibliothekdes Instituts für Rheinische Landeskunde in Bonn. Mitgrößtem Nutzen wurden auch die umfangreichen Beständeder Staatsbibliothek Berlin verwertet. Die Titel wurdenteils durch Photokopien, teils durch Abschriften gewonnen.Mehrere Bibliotheken, wie die Bibliothek des Instituts fürRheinische Landeskunde Bonn, die Stadtbibliothek Trier,die Bibliothek des Staatsarchivs Koblenz, stellten in groß-zügiger Weise ihre Kataloge auf dem Wege der Ausleihezur Verfügung. Wertvolles Material verdanken wir auchden Beständen der Universitäts-Bibliothek Heidelberg undder Königlichen Bibliothek in Brüssel. An wissenschaft-lichen Zeitschriften wurden bisher weit über 1000 durch-gearbeitet. Es versteht sich von selbst, daß auch in wei-testem Umfang die in Spezialwerken angeführten Literatur-Zusammenstellungen, wie etwa die der Kunstdenkmälerder Rheinprovinz, sowie Spezialbibliographien wie z. B.Schottenlohers großangelegte Bibliographie zur Reforma-tionsgeschichte, herangezogen wurden. Grundsätzlichstimmt das bearbeitete Gebiet mit den politischen Grenzender Rheinprovinz überein. Die historische Verflechtung infrüheren Epochen macht es aber notwendig, auch dieGrenzgebiete miteinzubeziehen. So werden besonders inden historischen Abschnitten alle Grenzgebiete der Rhein-provinz behandelt. An dieser Stelle muß auch eine Frage,die für die Materialsammlung von grundsätzlicher Bedeu-tung war, berührt werden. Es zeigte sich bald, daß die ge-plante Arbeit nur unter Verzicht auf die Heranziehung desungeheuren Bestandes rheinischer Zeitungen geleistetwerden konnte, da die in Frage kommende Stoffmenge dieBibliographie in ungebührlicher Weise hätte anschwellenlassen. Abgesehen davon, daß es nicht möglich ist, allerheinischen Zeitungen zu erfassen, hätte diese Aufgabe dieKraft eines Einzelnen weit überschritten. Wenn auch durchdiese Beschränkung einzelne wertvolle Aufsätze für dieBibliographie verloren gingen, so ist doch festzustellen, daßes sich im großen und ganzen um eine Literatur ephemerenCharakters handelt. Ähnliches gilt auch von der Literaturder sogenannten Heimatblätter, die als Beilagen zu Tages-zeitungen erscheinen und sich die Aufgabe der besonderenPflege der Heimatkunde stellen. Während bei Beginn derArbeit nur etwa 30 bekannt waren, stieg ihre Zahl bis

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