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Düsseldorf und seine Umgebung
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seines Freundes und Genossen Prof. Ernst Deger, unmittelbarvorher die St. Josephskapelle und das Kloster der armenDienstmägde Christi. In der querdurchschneidenden Her-zogstrasse liegt die jüngst vollendete schöne Dominikaner-kirche. Die Friedrichsstrasse endigt hei dem Köln-Min-dener Bahnhofe und dem freundlichen weissen Thurme desEuropäischen Hofes, (s. Abb.). Dem Bahnübergange schräggegenüber sieht man links das n e u e P o s t g e b ä u de (Hauptpostamtu. s. w.).

Will man den Eundgang von der Flora aus zu Fussfortsetzen, so wählt man vielleicht lieber die Elisabethstrassewelche nahe der berühmten Punsch- und Liqueurfabrik von B.Meising (Nro. 41) — B. Meising, der sich in diesem Zweigeden ehrenvollen Ruf erworben hat, gewissen herkömmlich ge-glaubten Monopolen der Franzosen (Benediktiner,Chartreuse u.s.w.)deutsche Fabrikate von gleicher Vorzüglichkeit, aber selbst-verständlich wesentlich billigerem Preise gegenüberzustellen,die Ständehausanlagen erreicht und gegenüber dem neuenPostgebäude endigt.

Beim Postgebäude sehen wir bereits östlich den bergisch-märkischen Bahnhof, und erreichen bei ihm wieder den Anfangs-punkt des Eundganges. Was etwa nicht berührt worden, lässtsich, falls es gesehen werden soll, mit Hülfe des Stadtplanesvon einem geeigneten Punkte des Bundgangs aus leicht finden,so z. B. das Marienhospital vom Jägerhof durch Duisburger-und Sternstrasse, die Franziskaner-Klosterkirche vomEealgymnasium durch die Klosterstrasse, der neue Friedhofvon der Nordstrasse u. s. w.