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1 (1792)
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wendet sie auch ln Norwegen gegen den ScorbHa,und hält sie für magenstärkend. 4") '

Carver fand in einer bergichten Gegend in^,ada eine Art Heidelbeeren von ungemeiner <ZG !ie ihm sehr wohlschmeckend zu seyn schienen.") '

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Die Rauschbeeren ^^eX'rrvv^ «^

l.. ^r^Kedur) sind bey uns lange so beliebt Nlchl,als in Norwegen, wo «zan sehr großen AschMdaran findet.

Leute, die au feinere keckeveyen Möhntsini,werden indessen an diesen Beeren keinen Geschmack <i»den. McttMschka sagt, der Geschmack sey mWgenehm: ^') PotttoppidNN, er sey süßlich, nGticht und fade. ^') Wenn die Beeren aber den Win-ter hindurch unter dem Schyee gelegen haben, ßfand sie Gunnerus sehr erquickend, DurstlM«nd augenehm.« «) In den schottischen Hochläcklnwerden sie sehr häufig gegessen. ") In »«,Kamtschatka und auf den aleutischen und FuchiWwerden sie als Leckeren angesehen, und für den Win-ter aufbewahrt. ^) In Island mischt man fiemtdicker und süßer Milch, und hebt diese Mischung M

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40) laM l. s.

41) a. B. S. tts.

42) l.. c. I'. N. p. 42 t.

4Z) l^. 6i p. 214.

44) rlor. Korve^ 't'. j. p. ts.

45) ^E^/ooe l. c. "t'. ll. p. 6iz<

4s) Gm^lin, SteUer, 6<?M «.O.

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