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ist sehr erquickend: ^') und schon ihr Ansehen ist ein,
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Die Heidelbeeren lvacci^vn m>//
M,1^) k"d freylich nicht für Jedermanns Gau-men: indessen werden sie doch von sehr vielen Men-schen als eine wahre Leckerey genossen.
Unter allen Beeren, die es bey uns giebt, sindhiese in der größten Mengs in unsern Wäldern zu fin-len. Die angenehme Säure dieser Frucht ist mit et-As Herbem gemischt. ? l) Z^g Norwegen werdensie in großer Menge eingemacht nach Dännemark ge-bracht, und allgemein gegessen. - ^) Ig^ machenMß, ^verschiedene Suppen und Gallerten aus diese«Beeren. '') Durch ganz Rußland und Sibirienbis nach Kamtschatka werden biess Beeren sehr häufig,gegessen, und selbst iu Kellern auf den Wimer aufge-hoben. ' *) In Finnland kocht man mit Mehl undWasser einen Brey daraus, den die Einwohner ihrenAsten als eine große Delics vorsetzen. 5 ^) Man
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ZZ) 5l»»e amoetj. geaä. ?. Hl. p. 89. —. FH«^«
l. c. I'. II. p. 61. — <ll/«/?«i I. c. g. 17. —. ?>«.
Zn l. c. 9. 97z.34) H</«w» 1. e. p. 932.
33) ?aM 1. c. p. 449. —' c5«,e//» Kar. siblrle«".III. p. 139.
36) ?onto/>/>/«l«« !. c. I'. I. p. 214.
3?) öe^«l 1. c< p. ZO2.
32) (ime/i» 1. c.
39) 6«^ LesKnfn. ölver 8at5cunäg M'raä. p. y8.^""" ^In)ocU locken ! Oelterliotn. 5.34.
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