ptet, daß sie mit der Moltebeere C^v»v8 N«e«o^«/ Q. Fortran) fast einerley sey. 5Z) ""'Unrecht sahen sie Fmnkenius ^) ^. ^ A5 l) für eine Art Erdbeeren an. MesserX?traf es besser, da er sie mit der Himbeere «'3doch giebt er die Farbe mit Unrecht als dunkelrolim Zustands der völligen Reife ist sie schwarzbraunDen Geruch kann man nicht völlig mit EM«n vergleichen: er laßt sich nicht vollkommen des/'den. Er ist stark, angenehm gewürzhaft, wem«!!und höchst lieblich. - 6) W^ den Geschmack Hso glaube ich, daß dieser bey der ganz re.fenFrMdurchaus sich gleich bleibt: indessen urtheilen^Schriftsteller doch sehr verschieden darüber. Messt!'fchmidt sagt kurz, er gleiche den Erdbeeren H^kenius und Rudbek geben ihn für homgstchaus !der letztere nennt tue Frucht deswegen HoniabemKellander sagt der Geschmack sey im Anfange 3Kg suy, hernach aber schmecke man eine ae»5^v' ^"' ^lmg sty ä^rst angmhlNach Pon oppldans Urtheil haben diese Beeren emllebllche Väure. Bergtus hält den Geschmack stcsauerkch, und zwar steche die Säure mekr als beyden Himbeeren hervor: zugleich aber sey eine lieblichegewurzhafte Mischung dabey, die mit dem gewürzhchten Geruch uberem stimmt. Es verliert sich mdGdieser gewürzhafte Bestandtheil des Geruchs, wm
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53) ^Kerbör kr3n Norlgnäen p. 40.
54) 8pZc!l. botsn. renc>v. p. 14.
55) ttort. batgn. p. 4z.
56) A^/zv mal. nieä. ^. 4Zs.