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1 (1792)
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288
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Du Hamel giebt der sogenannten Adlchhble den Vorzug vor allen Sorten. Sie bat ein d^des Fleisch, das zugleich sehr saftig, zuckersüß ^tveinartig von Geschmack ist. ? )

De la Quintinye nennt die Vwl?n? «,zdie beste Pfirsiche: besonders zeichne sich die pz ^violette liätivs durch ihr sehr leckeres, wo!,Ilie<chendes, zuckersüßes, weinartiges Fleisch vor ch«übrigen Arten aus. ? ^) Auch die Violett? tg^,.vo soll weit leckerer seyn, als viele andere Anen,wenn sie recht reif geworden. ? ^)

In England wacht man aus den ßruMzsebr viel. Man nennt sie dort Nt>5arme5.Parkmson baben dieselben ein festeres FleischPfirsichen, sind von angenehmerem Geschmacke, Owerden daber weit mekr geschätzt, vorzüglich die gckven, die die leckersten seyn sollen, denn aber auch die3VlnlK- ^e^t^rinez. ^ ^) Ray dält die Necla»für leckerer als die trefflichsten Aprikosen: die gn«,sagt er, haben den deücatesten Geschmack. ^) U^lldge aber zieht die rothen, die er I^omsn n^z-rinez nennt, allen übrigen vor, die man in Englackfindet, s') Dasselbe Urtheil finde ich an einem au,dern Orte.")

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76) t.. e. p. )2.

77) I. c.

78) ^,i^ nouv. mall', rusti^ue 1. e°

79) <3aräen ok Üa>vt'r8 p. ZZZ»8v) l.. c. p. lZlZ. 1516.

zi) l.. c. p. 223.

82) OiÄlonar^ of ttuzdgnär/, VaräeniliZ»'llBöl«:, art. ^'e<3<l^ue.

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