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Strecke der arabischen Küste lebt der gemeine Manubloß von Datteln und gesalzeneu Fischen. ^') H,Marokos uud in Arabien ißt mau fast kein Brodt,sondern Datteln zN den Speisen. ^ ^) Die Englän-der erhielten bey einem Emir der Beduinen keine an-dere Speisen als Datteln mit Kameelfieisch. ^ 3) Derniedrige Palmbaum (Nlitm^o/?/ /mmi/l/) in Spa-nien trägt ebenfalls wohlschmeckende Datteln. ^ 4)
Einige Gattungen von Datteln , die vorzüglichin heißen Landern gefunden werden, verdiene« vorden ülmgeu Vorzug: uuter andern die Art Muftil,die wie Mastix aussieht, uud von Geschmack vortref-liclUst: ^ i) die Gattuug Khatlan, die Otter fürdie vorzüglichste uuter allen Datteln halt. Hauptesachlich aber verdient hier die Art genannt zu werden,die um Iarun iu Persien gcfuudeu wird> und dieTavernier für die vortrefflichste Dattel in ganz Asienhalt, weil sie auf dem Baum schon mit einem Honigüberzogen und von der Natur gleichsam tandirtwird. ^) Auch in andern Gegenden am PersischenMeerbuseu, besonders zwischen Schlras uud demMeere, findet sich diese Oattelart. Herbert nenntLaar als den Ort, wo etgeutich die trefflichsten Dat-teln
si) Tave?«,'^ voya^es eri l'ur^ute, en ?erle etgux lnciez. ?. l. j,. 24Z.
62) 5e. 0/»« p. 34.
63) pliilul. trssnzgN. «dn6^. T'. IN. p. 491.
64) Carters Reift von Gibraltar nach Malaga, V<tZ3- 134.
65) 0l,^ vayg^c5 l'. II. p< 214.
66) 7'. I. 5,. 686.