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1 (1792)
Entstehung
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als den Branntwein, der in Frankfurth aus dem bestenMcmwem bereuet werde. ^ ^) Seit Lullills Zeitenhal man zur Bereitung des Branntweins allemal denheften und rcmM, Wein genommen, den man bekom-men konnte, l °) Daher war auch damals der Brannt-wein so thcner und wurde blos als Arzneymittcl ange-wandt. Im Jahre '59? findet man, daß Jan Cor-ne!lßen3ü)pe zuerst unter den Proviant zu seiuer Rei-se nach Kola im russischen Lapplande auch Branntweinaufnahm: damit erquickte er seine unglücklichen Lands-leute, die einen ganzen Winter hindurch auf NovaZembla hatten bleiben müssen und sich endlich nachKola retteten. 5 ^) Seit dieser Zeit wurden auf allenSeereisen, besonders in nordische Lander, große Quan-titäten Branntwein gebrauche. ^ ) In Rußland warschon zu Anfange des i6ten Jahrhunderts der Brannt-wein nicht blos als Armeymittel, sondern auch alstägliches Getränk im Gebrauche, und selbst fremdeGesandten wurden in Rußland damit bewirthet. ^^)Schon im Iabre 558^ war iu Nußland der Mißbrauchdieses Getränks unter dem gemeinen Manne zu einersolchen Höhe gestiegen, daß Chyttäus erzählt, dieNüssen tränken Branntwein wie Wasser, und selbst die

B 2 Weibs-

4y) liecueU äez Voyg^ez äe I2 Ompü^n. äez In»öez äe ttlülänöä I'. 1. p. 269.

50) L»//. m-8 npergt. meä, p. 156. H^M^H äe

canlic'lcnäg gczua vit. c. Z.Zi) lvecuei! 6^8 vo^8^,e8 e'.c. "l- I- p» 142«

52) ^uc/iai pN'^rimz I?. Hl. p- 5^1.

53) //^i,e,M?l rer. ^olcovit. comment. P. 95»