Vorrede.
Baues, der die Zunge und den Gaumen mitNerven so reichlich durchwebt hat, auch einengroßen Theil der organischen Schöpfung gewußthüt, mit diesem künstlichen Baue in eine Verbin-dung und Harmonie zu setzen, indem er in ihreMischung solche Theile vereinigt hat, welche beymGenuße zugleich die angenehmsten Empfindunsgen erregen konnten. Man müste wahrlich vielStumpfsinn haben, wenn man nicht bey jedemangenehmen Speisengenusse, diese Verbindungund Harmonie jedesmahl anerkennen und denUrheber seines Körperbaues und der uns zurNahrung dienenden organischen Wesen mitRührung, Danke und Anbetung verehrenwollte.
Es ist nicht zu leugnen, daß der Verfasserin mancher Rücksicht sich zu weitläuftig ausge-druckt hat. Allein man hielt doch dafür, daßes dem Publicum nicht unangenehm seyn würde,
lieber
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