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A. Schulte, Adel und deutsche Kirche im Mittelalter.
In die nun folgende Lücke glaubt Weiland einschieben zu können:Agnes, Enkelin Kaiser Heinrichs III. , Tochter v des Herzogs Wladis-
law I. von Polen und der Judith (Witwe des Königs Salomo von
Ungarn).Gerburg. Beatrix II., zugleich Aebtissin von Heerse, das ebenfalls freies
Kloster war, Schwester der Gemahlin Albrechts des Bären und
vielleicht eine Tochter des Grafen Hermann I. von Winzenburg
(f 1160).Adelheid III., Tochter des Pfalzgrafen Friedrichs II. von Somer-
schenburg (f 1184). Auch zu Gandersheim.Agnes II. , Tochter Konrads I., Markgrafen der Ostmark und
von Meissen (f zwischen 1202 u. 1207), vorher Kanonissin von
Gerbstädt.Ich folge nun der Lokalliteratur:Sophia de Brene (aus gräflichem Hause).Bertradis I. de Krosigk.Cunegundis de Cranichfeld.
Osterlindis de Valkenstein (aus gräflichem Hause).Gertrudis de Ampfurt (bis 1270).Bertradis IL de ?Jutta.
Lutgardis de Stolberg (1348 vom Papste bestätigt).Agnes von Schrapelau (1354 bestätigt).Elisabeth von Hackeborn (1362 bestätigt).Margaretha von Schrapelau (1376 bestätigt).Ermegardis de Kirchberg.Adelheidis de Isenburg.Anna de Plawe (Plauen) aus dem Geschlechte der Yögte von Weida
(bis 1457). Dieses Haus (Reuss) war ursprünglich ministerialisch.Hedwig, Herzogin zu Sachsen (bis 1477).Magdalena, Fürstin v. Anhalt.
Annall. v. Stolberg (seit 1515, die die Reformation einführte).Die Reihenfolge der Kanonissen lässt alle, welche später Aebtissinnenwurden, aus.
Die älteste, die ich fand, ist1200. Bertha de Sperse. Erath, Nr. 45, S. 112 f.1222. Gertrudis de Heruorde. Erath, S. 140, dürfte identisch sein
mit Gertrudis von Amuorde, die öfters vorkommt.1231. 1233. Ricza de Wedestorp. Erath, S. 153. Janicke, ÜB.
der Stadt Quedlinburg, siehe Reg.1231.1233.1241. Alheidis de Clettenberg. Erath, S. 153. Janicke
siehe Reg. Cod. Anh. siehe Reg. Zeitschr. Harzver. 3, S. 191.
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