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A. Schulte, Adel und deutsche Kirche im Mittelalter.
Gregens, Granies (Burehard, wohl eine Person, 1185 und 1191vorkommend). Vielleicht zu beachten Chono de Grenchon, der vorEdelfreien steht bei Trouillat, Monum. de l'anc. dioc. de Bäle 1,S. 260 (1131) oder dominus "Wilhelmus de Granges, ebenda 1, S. 357(1175) oder nobil. vir Seligerus de Granichun 1168. Gerbert, Hist. nigraesilvae 3, S. 96.
Greifenstein (bei Zabern), Mereboto de, nach Kaiserurkundev. 1123 (Wirt. ÜB. 1, S. 355 u. Strassb. ÜB. 1, S. 91, 12), sicher frei.
Gries (ob so. Hagenau?) Hugo de, presbyter. Wie es scheint, Endesaec. XII. lebend (Strassb. ÜB. 1, S. 103, 13 f.).
Hagenau, Friedrich v., schliesslich Dompropst. Ein edelfreies Ge-schlecht nicht nachzuweisen, ob ein ausserehelicher Staufer?
Hofweier (bad. BA. Offenburg) Bern v. H. nach Wirt. ÜB. 1,S. 355 (Kaiserurkunde v. 1123) sicher frei. Nach Rotulus San PetrinusTreib. Diöc. Archiv 15, S. 139 ist Bern wohl frei.
Hohbarr (bei Zabern), gesichert durch Schöpflin, Als. dipl. 1,S. 354 u. Strassb. ÜB. 1, S. 68, 24.
Jungingen (preuss. OA. Hechingen), führten nach v. Albertidasselbe Wappen wie die Freiherren von Deggenhausen. Die Edelfreiheitfolgt aber sicher aus den Urkunden bei v. Weech, Cod. dipl. Salemitanus 1,S. 131 (1214) zwischen notorischen Freiherren, S. 152 hinter einem Frei-herrn. Vgl. auch Kindler v. Knobloch, Oberbadisches Geschlechter-buch 2, S. 215.
Laufen (Loife) (am Rheinfall von Schaff hausen). 0. nobilis deLouffen, Zeuge in einer Konstanzer Bischofsurkunde 1255. Oder Grafenvon Lauffen in Württemberg.
Luttenbach, Heinrich v. 1208—1240.
Met seh, Metshe, Mathes, Masche (Vornamen Arnold). DieserName begegnet auch Strassb. ÜB. 4, S. 19, wo von einem Hause zumSteinbocke die Rede ist, was sofort in die Alpen führt. DasselbeHaus ist richtig Zeitschr. f. Gesch. des Oberrh., N. F. 3, S. 204 als Schen-kung des Churer Bischofs Arnold von Metsch bezeichnet, und damitwissen wir, dass dieser ein Angehöriger des Tiroler-Graubündner Ge-schlechtes war.
Reichenbach (wirt. OA. Kirchheim), Liutolt de Richenbachim Rotulus Sanpetrinus, Freiburger Diöces. Arch. 15, S. 142 hinter Edel-freien.
Reichenberg. Nicht Burg bei Schlettstadt, sondern das Frei-herrngeschlecht aus dem Bistum Chur bei Taufers im Tauferer Tal, alsozwischen Ofen-Pass und Vintschgau.
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