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Frankreich und das linke Rheinufer
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^_M_MWöWi,U..Zeit.^einer,Geschichte." ^ Dabei verlor Frank-"reich tatsächlich nur zwei dem doppelten Festungsgürtel vorgelagerteOffensivfestungen im deutschen Volksgebiete. Für Henri Steinist der Vertrag die nationale Erniedrigung.^ Weil! ist klug genug,sich auszuschweigen.2 Triault schreibt: „Die Verträge von 1815sind das Unglück, das große Unglück unserer Geschichte, weil es.,zmKeime alle andern in sich schließt, die uns seit IUU Zähren betroffenhaben, weil es begann, uns vom Nheine zu entfernen, weil es unsnach dreihundert Jahren langsamen Vorrückens gegen unsere natür-liche und nötige Grenze das erste Zurückweichen brachte/" —„Die Grenze von Waterloo kann nicht mit der des alten König-reiches verglichen werden, diese war ebenso stark und sicher wiejene zerbrechlich und furchterregend für die Sicherheit Frank-reichs, Belgiens (!), Englands (!), das Gleichgewicht Europas."^Das sind hohle Deklamationen. Tatsächlich behauptete Frank-reich seine Offensivstellung und bedrohte auch weiterhin Deutsch-land. Kein Dorf mit einer französischen Bevölkerung war vonFrankreich abgetrennt worden, und ihm verblieb ein Landgebiet,das ebenso groß war, als es je ein französischer König besessen hatte.

! A. a. O. S. 2, 426.

- A. a. O. S. 69.

' A. a. O. S. 60.

" ?»5 cle ?uix cluradle, S. 11.

^ 1^» lispudlique et le KKin, S. 134.

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