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Aus dem weiteren Verlaufe der elsässischen Nevolution inter-essiert uns nur noch ein Abschnitt, der Plan, die deutsche Vevölke-rung aus dem Elsaß zu vertreiben. Nach der Einführung der Re-publik wurde der fünfundzwanzigjährige Savoyarde Monet alsMaire von Straßburg eingesetzt, ein wütender Jakobiner, derwürdige Freund S. Iusts. Bei den führenden Jakobinern Straß-burgs von 1793 waren nur noch sehr wenige Elsäfser, die deutschePeriode lief ab, 'es kamen jetzt die Franzosen aus dem Innern ansNuder, und die glaubten nicht, daß die Elsäfser wahre Freunde derneuen Zeit werden könnten. Nach der Hinrichtung des EulogiusSchneider nahm Monet selbst das Nevolutionstribunal in seineKand. In der Sitzung der Straßburger Jakobiner vom 25. No-vember 1793 war bereits vorgeschlagen worden, alle Elsäfser, dienicht die französische Sprache beherrschten, in das Innere zu de-portieren, andere schlugen vor, zur Beschleunigung ihrer Belehrungsie einen Spaziergang zur Guillotine machen zu lassend
Die vom Konvent gesandten Kommissare, der schreckliche S.Iustund Lebas, verordneten, daß in jeder Gemeinde des Vas-Nhinauf Kosten der Reichen eine unentgeltliche Schule mit französischerSchulsprache errichtet werde. „Diese ausgezeichnete Maßregel,"sagt der Elsäfser Seinguerlet, „wurde leider nur unvollkommen an-gewendet. Man fand kaum vierzig für die Ausführung diesesProgramms geeignete Lehrer; die Neform blieb ein Projekt." ^Auch die deutsche Tracht verboten sie. Doch ich muß etwas zurück-greifen.
Nach der Einnahme der Weißenburger Linien durch die öfter-reicher und Emigranten hatten in Kagenau die in ihrem Gewissendurch die kirchliche Gesetzgebung aufs tiefste verletzten Bewohnerbegeistert die Einziehenden begrüßt, während sonst die auch dies-mal verwendeten Panduren den Schrecken verbreitet hatten. Einefurchtbare Lage für die Bevölkerung, die zwischen den Kroatenund den Vlutmenschen, die der Konvent schickte oder die Klubs ent-sandten, eingekeilt war. Große Haufen folgten den Österreichern,als Koche die Lage für Frankreich wiederherstelltet Diese Er-
^ Ii,»eu35, Niztoire cl^Isace, S. 269.
- 3einAuerIet, ätrazdouiA penclant la Revolution (1881), S. 209.
' Nach Friese, Neue Vaterländische Geschichte der Stadt Straß-burg (1801), 5, 360, sollen 50 000 Einwohner mit den Österreichern ge-zogen sein.
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