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Die Metzer erreichten durch feste Haltung einen Frieden, der ihnennur Geldleistungen auflegte.
Deutsche und Franzosen würden sicherlich gern das Blatt,welches den Armagnakenkrieg enthält, in ihrer Geschichte entbehren.Und doch ist es nicht gleichgültig. Die Politik des deutschen Königsbattf. die Interessen seines Kaufes denen des Reiches vorgezogen,batte Hilfe Hes Auslandes erbeten, ohne ihren Amfang zu sichernund ohne an die Mittel zu denken, wie die Bedürfnisse der Soldateskazu befriedigen seien. Der König von Frankreich hatte Massen ge-schickt, zum Teil um sie los zu werden, weniger kam es ihm aufdas nominelle Ziel an, als darauf, im Trüben zu fischen und in demReiche seines Bundesgenossen Erwerbungen zu machen. Beidewaren enttäuscht. Doch während der deutsche König nichts erreichteals den Entsatz des mit ihm verbündeten IMch, hatte der Dauphinmit den Eidgenossen das erste französische Bündnis abgeschlossenund die Freundschaft mit ihnen eingeleitet, die sich bald als wertvollerweisen sollte, und der König hatte auch mit deutschen FürstenVerträge abgeschlossen, denen er die Freiheit zu verbürgen schientAber die Treue von Elsaß und Lothringen hatte sich glänzend be-währt, so hart sie auf die Probe gestellt worden war. Dieses Malwar die alte Freundschaft zwischen Habsburg und Valois noch derAnfang der Politik gewesen, aber sie war brüchig geworden. Vonda ab wendete sich das Haus Habsburg dem Feinde der französi-schen Könige, den Burgundern, zu. And ein Vorspiel kommenderDinge waren die Bündnisse mit deutscheu Fürsten, denen dieLibertät mehr galt als die Wahrung des Reiches und seiner Grenzen.
Für diese an Frankreich anstoßenden Lande stieg aber dieGefahr; denn der französische König bildete aus den heimkehrenden„Armen Gecken" die Soldkompagnien, die Anfänge eines stehendenHeeres. Der Militarismus geht ja von Frankreich aus!
^ Der Uantener Kanonikus von Kasselt meldet vom Hofe Karls VII.:„sagete he wulle vor dutsche fryheit und adel wider das hus Osiereich striten ...Frankreich musze das land bis an den Nhine haben, und er forchte die dutschenFürsten nit, die wulle he allen slagen, einen und nacher den andern, awerhe forchte die siebte und bawren." Ianssen, Frankreichs Nheingelüste, S.5..
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