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Fremde Archivalien. Aus schweizerischen Archiven
Wisse an einem sodenne jungkher Peter Offenburg von frow Angnesensiner efrowen und meister Brüglinger von siner vogttocher wegen andem andern teil schribtig waerend von den fürsprechen wegen etc. wardunter andern worten erkannt, es stehe zu den Vertretern, ob sie zu-sammengehen wollten oder nicht (A 26, fol. 23, Urteilsbuch).
2. 1454 Juli 31. Muntprat hat einen Boten gen Katalonien gesendetum Kundschaft in der Sache zu erjagen. Da er noch nicht zurück-gekehrt sei, so wurden auf Antrag 6 weitere Wochen bewilligt (A 26,fol. 33v.).
3. 1454 September 9. Item zwüschent jungkher Conratt von Co-stenz und demHürüsz an eim und Heinrich Wissz an den andernteil, als jungkher Conrat und der Hürusz wider Heinrich Wissen offnetent,wie es vor ettlichen ziten beschehen were, das Hanss Wisse selig sinbruoder zeBarchononin gevengnisze umb schuld nemlich VII c phundnemlich Perselonescher müntz, trefe sich in Binschem golde by XI hun-dert Binscher guldin oder me, das in da derselb Hanns Wissz besendet,in ankerend und bittende wurde, das er es tete luterlich umb gotteswillen und och das er ein tüschman were und für in verspreche gegenWilhelm Boppo. Was sich zwüschent inen mit recht funde, das erdarumb gnuog sin wolte, so wolte er in erberlich loesen und sich ochdarumb gegen im verschriben (wolle), 1 das er und die sinen darumb un-bekümbert und vor allem costen und schaden verhütt und gezogensolten werden. Als in nu derselb Hanns Wisz selig früntlich und ernstlichbittend und ermanend wurde, da tette er darinn, das ime liep was, undverschreib sich gegen Boppo, was sich mit recht funde, das er im darumbegnuog sin weite. Uff das wurd och Hanns Wisse selig uszgelassen. Mewurd es sich darnach machend, das er herusz mueszt, wollte er nu vonBarchinon, da hat er einen vettern da, der heiszt de. . . 2 der mueszt sichfür in verschriben in aller masze, als er sich verschriben hat. Derselboch, als die sach mit recht uszgesprochen ward, muestend dem egenantenWilhelmen Boppo, wolte er nit sin eygentlichen guotes nit umb Vlm gul-din komen, muoste er gnuog tuon. Wand nu dieselbe summ von der ge-selschaft wegen darruerend were und aber Heinrich Wisz und sin bruoderselig, der mit dem tode ee abgangen was, denne der urspruch zum rechtenbeschach, ir geselschaft houptherren werend, also da betend och si zuodem genanten Heinrich Wissen getruwlich in umb solich gelt und costengnuog ze tuonde oder aber sach ze sagend, warumbe das nit tuon solte.Und behuob im damit vor, were das im an im abgienge, das im dennesin ansprach und was recht were an Hannsen Wissen seligen erbenbehaltin sin solte. Als sich nu Heinrich Wissz . . . (Fragment einerKundschaft. Gerichtsarchiv D 5, fol. 50. Der Text ist stark beschädigt undunvollständig.)
4. 1454 September 26. Weiterer Aufschub (A 26, fol 52».).
5. 1454 Oktober 5. Aufschub wegen der Kundschaft vertagt (A 26,fol. 54 v.).
6. 1454 Oktober 19. Vorladung des Lienhart (A fol.55v.).
7. 1454 November 2. Appellation des Konrad Muntprat anKaiser Friedrich III. gegen das Urteil des Baseler Schult-heißengerichts.
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