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Eigene Papiere — Große Eekordanzen
Fonn der butig waegenn, aus wniß die rechnung ward by Han-senn Taeschler, bestuonnd genüg woll nauch dem und Wiger-man for raechnung haet gaebenn, allso benüegt wniß woll; allsosig wier in hoffnung ietz, so die 2 schiff von Flandern und ouchla nau Grimalldo genn Valentz sigend comen, ier solind dasuicber fast woll mit dem guot geschafft habenn. Allso ist wnisermainung, daz ier die butig luter raechind, wie woll aeß noch nit ainiaur ist. Je doch Hanns Gaelldrich, so haut din vatter ouchdu so lang gebaeten, da mit man dich ain will haerrusß lauß, damit du haer nauch dester williger sigist dich zu andrem laussistbruchenn, so will man uich zu willenn waerdenn. Darum so raech-nand die butig luter ab und gib die dem Fellix Hompis wiberalls aim obman, so haut man zu im geordnat Lanparter sun, soietz ouch dar inn ist, deß gelich denn Gaesslaer und 0 ° Zuickennund bring die rechnung mit dier. Ob Ier denn naisswasß fuoer diebutig notuorffdig waerind umb zu bestellend, eß sig von Flan-dern, Mailand, Nurenberg, das nim luter mit dier ann. [Wirwollen es bestellen. Hütet Euch vor grossen Eecaepta. Schreibetoft um Gut und lützel], das loeuffig sig und profit trag. Darum,Felix und ier iungen luit, tenkend und sind emsig mit vercoufen,sind gratzos genn luita und sind fruo und spaut, da mit ier diemertzari und boneta suber behabind, da streckend die nacht an.Wenn Ier dan da emsig sind, so brucht man uich hin fuoer zu aimgroser, aber wenn ainer in clenem las und hinlaessig ist, waß soltiden ainer inn groussem tuon. Dar umbe, so sind emsig und sinduicherm obman gehorrsam allß Jauc 0 Euodolff und wem wnisersachan im hus befollchenn sind. [Wenn Geldrich nicht gleichreisen kann, so schicket die Eezepta, damit man nach Flandernboneta bestellen könne, die im Sommer zu machen wären, die aufdie Schiffung kämen. Die beste Lieferfrist ist in der Fasten bisPfingsten und käme auf die Schiffung alla primavera vor Pfingsten»Alte Ware schiebt von der Hand, auch wenn Ihr „stacka de butiga"hättet, sei es mit Gewinn sei es um Hauptgut, denn je länger ein„verbafflat" ding liegt, je boeser es wird.]
Fon zuckers waegen hannd wier woll verstanden, das ier dasbeschlossenn haind und dem maister ouch dem knaechta worlobhaind gaebenn, ist gar guot; dan sicher wier lang aebenn lang zithaer an zucker verlorren haind zu Lionn, so verstonnd ier woll, daser zePruigg nuit gillt, macht das der por togalisch, so schiistman sin ze Nuorenberg nit fill, waß soll dann groser arreschgund grousß müeg und fill geltz daruff hann ligenn, macht nit guotpluot. Allso waer wniser mainung, das ier das costüchest ausß demzuckerhus taetennd inn das grousß hus hin wff in die kamer, ouchkessaell und andersß und beschlussind aesß, so main wier, esß tuorffniemat dar in schlauffen, doch das setz wier hin zu uich. Filichtcumpt der tag ainß, das zucker wider waerd wiert, das man aeß