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Nützliche Bemerkungen
auf diese, weil sie in vielen andern langwierigenKrankheiten, und zur Erhaltung der Gesundheit über»Haupt sehr wichtig sind, mein Augenmerk richten.
Nichts kann für krankliche und zärtliche Perso-nen beiderlei Geschlechtes von so bedeutender Folgeseyn, als die Aufmerksamkeit auf die Menge derSpeisen. Es gk>bt Viele, die so starke Ver-dauungokräste zu haben glauben, daß sie in diesemPunkt gar keine Einschränkung machen zu dür»fcn vermeinen, und sich auch wirklich nie über irgendetwas, weder wegen zu starker, noch zu sehr ge«mischter Mahlzeiten zu beklagen Ursache haben.Dergleichen Personen stehn von der reichlichsten undam stärksten besetzten Tafel auf, ohne die mindesteAngelegenheit zu fühlen. Allein so verhält es sichnicht mit allen Andern. Man findet Personen, vonwelchen einige auf diese, andre auf andre Art übereine unnatürliche Schwere ihres Körpers klagen:und wie oft hören wir nicht über eben so üble Wir-kungen, Klagen führen, wovon bald diese bald jenebesondre Art von Speisen der Grund seyn soll, dadoch vielleicht das Uebelbefinden nur überhaupt mehrvon der allzugroßen Menge, als von der widersinni-gen Mischung der Mahlzeit entsprungen ist.
Die rechte Mittelstraßs in diesem Fall erfor-dert Aufmerksamkeit, und bei derselben zu bleiben,kostet Standhaftigkeit, da uns denn der Magen selbst,in Ansehung der zuträglichen Menge, eine unverander-
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