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Diätetik vorzüglich für Studierende
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Von eignen Zufallen des Körpers. 279

wenn sie nach genossenem Mahl eine gute Zeit ruhigzubringen.

Der Kolik unterworfene Personen müssen nichtsesse» oder trinken, was kalt, oder was ihnen irgendnach ihrer Erfahrung Blähung zu machen ge«neigt ist.

Ein schwacher Magen verrath sich durch ein blassesAnsehn, durch Magerkeit, Drücken in der Herzgrube,öfteres Brechen,, und einen gewissen Kopsschmerz,der sich nur äussert, wenn der Magen noch nüchternist. Dergleichen schwächliche Personen müssen stetsleicht zu verdauende Speisen essen, und wenn sie esvertragen können, die herbern Arten von Weine kalttrinken; und insonderheit sich solcher Bewegungenbedienen, die dem Stamme des Körpers eine Er-schütterung geben.

Welche an Handen und Füßen von der GichtAnfälle erleiden, müssen in den Zwischenzeiten dersel.den sich so viel Bewegungen, als ihnen immer mög-lich ist, machen, um diese von der Krankheit ange-griffenen Theile zu stärken, und ihnen eine gewisse Fe-stigkeit zu geben; während der Anfalle aber ist ihnendie Ruhe sehr nöthig.

Gicbtischen Personen ist der Beischlaf sehr nach»theilig und ihr großer Feind.

Bei jeder habituellen Unpäßlichkeit oder kränkli-chen Beschaffenheit ist auf Beförderung der guten

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