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Diätetik vorzüglich für Studierende
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Ermunterung für Gelehrte und Studirende. 127

annehmen wolle,,, so würde das Meiste, was die Diätthun könnte, uns als Gelehrte nur so lange, als an«dre Menschen, leben lassen : allein wir treffen hiernicht nur eine Gleichheit allein an, sondern wir findenauch, daß jene noch länger leben.

Ueberdieß, da die meisten Gelehrten in allen Din«gen eine gewisse Mäßigung zeigen, kann auch dieserUmstand als eine Frucht der Betreibung der Wissen»schaften angesehn werden.

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Drittes Hauptstück.

Meine Behauptung wird auch durch Beispieleder gelehrtesten Männer unsrer Zeit bestärkt. Car«dinal HeinrichNorris, der aus dem Augustiner«orden war, kann füglich unter diese Zahl gerechnetwerden; man will wissen, daß er vor seiner Erhöhungzur Cardinalswürde täglich vierzehn Stunden denStudien gewidmet haben soll. Der berühmte C a«ramuel gehört auch in diese Klasse: denn er sagtselbst in der Vorrede zu seiner Fundamentaltheologie,daß er gleichfalls, wie N 0 rris, eben so viel Stun«den mit Studieren täglich zugebracht habe. Dersehr berühmte Benediktinermönch Johann deMabillon, der wegen vieler hinterlassener, sehrgelehrter Werke bei der gelehrten Welt geschätzt und

berühmt

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