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V o r b e r i ch t
des englischen Herausgebers.
<?^e W^t wird sich bei dem Anblick einer<^ Abhandlung über einen medicimschenGegenstand, die aus Spanien kömmt, nndüberdies n-chc von einem dortiqen Arzte, In-dern von einem Spanischen Orvcnsgeistlickengeschrieben ist, wundern. Dessen ohngeachtetaber fiel mir das Besondre der darin vorgetra-genen Satze überaus sehr auf, wiewohl ichbekennen muß, daß, meines Bedünkens, vielWahres m denselben anzutreffen lst, wenn wirnur, wie billig, den Unterschied der Landerdabei gehörig in Betrachtung ziehen. Ichglaube, daß der Arzt über diese Schrift lächelnwird, und zwar um so viel mehr, da sie meinigen darin vorgetragenen Regeln ihm wider»spricht. Indessen überliefern wir sie demPnbli»kum zum Gebrauch ganz unverändert,lund glau-ben, es werde dieselbe, mit verschiednen, zurErhaltung der Gesundheit gegebnen Vorschnf.ten in die nämliche Classe setzen, welche beiallem ihren Widerspruch gewissermaßen belvei«* 5 ftn,
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