Zwanzigstes Stück.385Jedoch worzu so vieles? Die Heyrathsverschrei-bung ist ja am 18. May 1754 bey dem Gerichte zuS. übergeben, und Serenissimi, & cujuscunquejure salvo dem Gerichtspretecoll eingetragen, mit-hin dasjenige beobachtet worden, wasRODENBURG cit. cap. 1.anrath: Verum tentari possit, annon suffece-rit in acta publica referri tabulas, seu, ut lo-qui mos est, registrari, eadem ratione, ac fi-deicommissa in acta relata, prosunt, nocentque omnibus praeclusa omni ignorantiae via.§. 20.Mit der zweyten Nichtigkeit, welche aus derunterlassen seyn sollenden Errichtung eines inven-tarii hergeleitet will werden, hat es eine nemlicheBewantniß, wie mit der ersten. Der berühmteBACQUET dans le Traitté des Droitde just. Chap. XXI. num. 103.schreibt zwar: Qu'il n'y auroit inventaire faitapres le contract de mariage, & auparavantla consommation d'iceluy, & que maritus inlibellum non contulerit res ab uxore in domumajusB
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