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6 (1779)
Entstehung
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247Fünfzehntes Stück.nemlichen Rechte könnte man ferner fordern,von einer noch höhern Gerichtsstelle die qualitas Ie-galis der beurkundenden höhern Gerichtsstellegleichfalls müste beurkundet werden. Doch es loh-net der Mühe nicht, sich hiebey länger aufzuhalten.§. 13Zum andern wenden die revisi ein, daß Ortund Stelle, wo das Testament entworfen, insreine gebracht, und von beiden Eltern unterschrie-ben, nicht ausgedrucket wären. Das Angeben istwol wahr: Allein wo wird diese Ausdruckung vor-geschrieben, und wann wird eigentlich ein Testamenterrichtet? Vielleicht wann selbiges entwerfen, undins reine gebracht wird? Das kann der revisorum Sachwalter wol vermeynen, alle andereRechtsgelehrten hingegen werden einhelliglich bewäh-ren, daß ein Testament eigentlich gemacht werde,wann die vorgeschriebenen Feyerlichkeiten geschehenund ver sich gehen. Hac consultissima lege (sinddie WerteL. 21. Cod. de Testament.)sancimus, licere per scripturam conficientibustestamentum, si nullum scire volunt ea, quaein eo scripta sunt, consignatam, vel ligatam,vel tantum clausam, involutamque proferrescripturam, vel ipsius testatoris, vel cujusli-bet alterius manu conscriptam, eamque roga-tis testibus septem numero, civibus Romanis,puberibus omnibus simul offerre signandam,Q 4