Eilftes Stück.170„aber keine heredes ab intestato vorhanden wären,„die sämtliche übrige Verlassenschaft alsdann unserm„acrario heimfallen sollen.“ Darf nach dessenVorschrift derjenige, welcher in ein Kloster eintritt,mehr nicht dann 1500 Gulden oder deren Werth ein-bringen; so ist auch den Anverwandten nicht zuge-lassen, einem solchen München, oder begebenerPerson eine mobiliar Erbschaft durch Testamentenoder sonsten zuzuwenden; anerwogen ansonst einesTheils von den München und andern begebenen Per-sonen dem Kloster ein mehreres verschaffet und mit-Anderntelbarer Weise könnte zugewendet werden.gescheTheils auch keine genugsame Vorſehungsivewäre, cum extra casum successionis,testamento, sive ab intestato ad causam Religiosorum, vel Religiosarum non tam pronussit hominum animus, nec tam lubrica eorumnisifacilitas bona in Monasteria transferendi,secumipsi prius suas personas dedicando suadedicent, aut parentes, vel consanguinei Mo-noranasteriis charissima liberorum sanguinis pi-habeant ascripta, quorum intuitu facillime moventur homines ad relinquendam ipsis expressetestamento, vel tacite ab intestato d. L.ciuntur, & d. Glossa in L. Lucius 85 in verboberos. hereditatem.MEAN Part. IV. Observ. 526. num. 13.§. 14.So aberZum andern sagt die Landsordnung:„einigem München, Closterjungfrauen oder andernbegebe=
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