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Beyträge zu einer neuen Theorie der Gährungen
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172Srungen der Materie auf dieser Welt immerin einer gewissen bestimmten Ordnung gesche-hen, und die Bildung neuer Materien jeder-zeit nach bestimmten Gesetzen sich verhalte,so muß auch die Auflösung derjenigen Mate-rie, welche zur Umbildung des neuen Wesensnothwendig war, nach ähnlichen Gesetzen ge-schehen. Hierinn scheinet der Grund zu lie-gen, warum in jeder bestimmten Zeit eine ge-wisse Anzahl Menschen sterben müsse; undwarum hiezu zuweilen Pest, oder andere Seuchensich zeigen. Und sollte nicht bey der roheren Mate-rie ähnliche Gesetze unter den fermentirendenKräften Platz finden? Bey den Veränderungen der-selben kann eben so wenig Unordnung Platz finden,als bey denen der feineren Materie.§. 43. In der ausübenden Arzneigelart-heit muß man unterdessen in der Applicationdieser Lehre sehr behutsam seyn und nichts oh-