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Beyträge zu einer neuen Theorie der Gährungen
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84Ndamit nemlich die schadhaft gewordene Theil-cher, so bald als sie durch die Veränderung,welche sie im Körper untergehen, ihre gehö-rige Reife erlanget haben, von den abson-dernden Organen möchten angezogen und aufdiese Weise aus dem Blute weggeschaffet wer-den. In der gehörigen Untersuchung allerdieser möglichen Ausführungen lieget nungrößtentheils die Hofnung zur Genesung derlangwierigen Krankheiten. Ein Umstand des-sen Nothwendigkeit und großer Nutzen in derErkenntniß der Ursachen der Krankheiten vonvielen Aerzten selten gehörig eingesehen wird.§. 24. Ausser den beyden angezeigtenUrsachen (§. 22. 23.) welche dem zu geschwin-den Steigen der Gährung wiederstehen, be-sitzen die lebende thierische Körper noch ei-ne besondere faulwiderstehende Kraft. Worinnselbige aber bestehe, kann ich nicht bestim-men,