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Beyträge zu einer neuen Theorie der Gährungen
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49schiedene Resultate Himmelweit von einander.Die verschiedene Tendenz eines jeden Saftes,und die Stuffen, welche die Materie in denverschiedenen Gährungen hält, waren nochnicht erkannt. Mit einem Wort man wußtefast nichts von dem Zusammenhang der Verän-derungen und der verschiedenen Modificationender Materie. Konnte es daher wohl fehlen,daß die Schlüße, welche aus solchen Sätzengezogen wurden, nur bloße Hirngespenste wa-ren, welche ein jeder nach seinen Einsichtenerdichtete? Wie sehr zwang sich nicht vanHelmont eine Säure im Magen, und einekalinische Schärfe in der Galle zu finden?De le Boe suchte erstere dagegen in dem pan-creatischen Saft, welchem Schuyl, de Graaf,SwalweD.Ich bin überzeugt, daß in dieser Erkenntniß derGrund der verschiedenen Veränderungen und Ab-wechslungen der großen und kleinen Welt, liege.Dieses wird aus dem folgenden Abschnitt nochmehr erhellen.