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Beyträge zu einer neuen Theorie der Gährungen
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25Nwenige Erde erhalten werde, und diese dennochnur größtentheils in den Zwischenräumchen derKnochen zu sitzen scheine, da die übrigen festenFibern das Feuer gänzlich auflöset; und manfügt zu diesem die Veränderung hinzu welche manbey dem Ey unter der Henne wahrnimmt, wo zu-folge der Erfahrungen des Reaumür und ande-rer, vermittels eines gewissen Grads der Wärmeaus einer bloß flüßigen Substanz, Fleisch, Knor-pel, Knochen, und also wahrhafte feste Körper, oh-ne daß ein erdigter Zusatz möglich gewesen wäre,entstehen; so erhellet die Unrichtigkeit des Schlußesganz klar, den man von der ganz geringen Quanti-tät Erde dieser festen Theile, auf die einzige Ursa-che des Ursprungs ihrer Festigkeit machen würde.Unter den Säften der lebenden thierischenKörper finden wir nun eine stete Abwechselung.Aus einem Saft entstehet der andere. JedeVeränderung aber, die er untergehet, ist ihmB 5eine