141Ein Gedicht.ohne Thränen. Glücklich sind jene, die in derJugend, in der Mitte ihres Ruhms erliegen.sehn. Laß die Nacht also vergehn, bis der Morgenin unsern Hallen erscheine. Dann seyen, der Bogen,die Doggen, die Jünglinge der Jagd nicht entfernt.Wir werden den Zügel mit dem Morgen beſteigen,und die Hirsche erwecken.
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