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Haag fiel. 181? bewohnte es bereits Peter von Elsjunior, der in Kolonialwaarcn, Likör- und Mineral-wasser handelte und das Haus bis in die neueste Zeitbesaß.
Im Hiuse Nr. 32 hieß es 1787 „im Weinberg". DasHaus gehörte 1784 dem Hofrat Mülheim, der es indem genannten Jahre an den Kaufhändlcr Caas ver-lauste. Von diesem kam es an den Weinhändler I. B.Heymann, welch.r späterhin Restaurateur der Logegewesen sein soll. 1811 kam David Seelig, der bisdahin in der Flingerslraße gewohnt hatte, in den Besitzdes Hauses) er haudelie damals in Kolonialwaaren, er-richtete aber später eine Cigarrenfabrik, jetzt bewohnt undbesitzt es Wildhändler Nef. Früherhin mutz es in die-sem Hause „zum schwarzen Bären" geheißen h^ben, der1664 der Witwe Ingenhouen gehörte. 1717 heitzt esnoch bei Belastung des Nebenhauses hier „zum schwarzenBären".
Ob wir im Hause Nr. 34 dasjenige neben dem Bärengelegene zu suchen haben, welches 1726 Rembolt Fi-schell von dem Geheimrat Melchior Detmar vonWitgenstein als apostolischer Syndik der Patres Ka-puziner kauft, bleibt dahingestellt, wahrscheinlich ist es.Es gehörte später der evangelischen Gemeinde, ist aberjetzt wieder in Privathandel,. Wie uns von alten Bür-gern erzählt wird, wurde das Haus früher ArenbrechtsHans genannt.
Von dem der evangelischen Gemeinde angehöligen HauseNr, 36 wissen wir nichts mitzuteilen.
Das Haus Nr. 38 verkauften 1771 die Erben Rei-mold an den Kaufhändler Gerhard Diedrich Dier-gard/ es waren damals zwei Häuser, deren Lage alszwischen dem Hause „zu den vier Winden" und dem re-formierten Pörtzchen angegeben wird. Es gehört jetztder evangelischen Gemeinde.
„Zu den vier Winden" so hieß es im Hause Nr. 40schon 1769. Damals war der Scholtis Horn Besitzer,1774 ist Johann Heinrich Müller Eigentümer nnd