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[Wanderung durch Düsseldorf]
Entstehung
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denn 1717 bestrickt er es im Verein mit seiner FrauAnna Gertrud Zanders mit einer Hypothek.1748 verkaufen die Eheleute Bohnen das Haus anPeter Guaita und seine Frau Maria Satire,Wie uns alte Leute erzählen, wohnte zur Zeit hier derBäckermeister Michael Schmitter. Wirt FriedrichLaufs besaß es später.

Das Schild „zu den drei Kronen" trug das HausNr. 4 schon 1699, wo es Heinrich Schient er zuWesel an Johann Ialob Berns au verschreibt. Indieser Familie verblieb es bis in die ersten Jahrzehntedieses Jahrhunderts^ ältere Leute wissen uns noch vondem Goldarbeiter Bern sau zu erzählen, der es liebtein Kanonensliefeln und mit dem Zöpfchen im Nacken ein-her zu gehen. Später kam das Haus in den Besitz vonIatob Schnell, dann von Witwe Weber.

Im Hause Nr. 6 haben wir es 1632 mit dem BesitzerJohann Graben zu thun, der es um 1644 seinemMieter, den Schuhmacher Johann Kiesgens unddessen Ehefrau Christina Boety verkaufte. Damalshieß das Haus „zur Sonne". 1663 besitzt es noch MeisterJohann Kiesgens, 1738 bewohnte es der ZuckerbäckerVarthol. 1817 betrieb hier Joseph Spanier seinGeschäft in Ellenwaren Es gehörte in neuerer Zeitder Familie Schumacher, dann dem HutmachcrSchlu einer.

Vom Hause Nr. 8 bedauern wir nur erzählen zu kön-nen, daß 1797 I. H. C. Schreiner seine Leihbibliothekhierhin verlegte, wo er auch eine Buchhandlung einrichtete,(Dr. Tönnies, Buchdruck, Buch- und Knnsthandel zuDüsseldorf.)

Ebensowenig vermögen wir von Nr. 10 mitzuteilen,1632 besaß es der Schneider Johann Kemper, derauch noch 1663 im Besitze ist. 1738 heißt es da nochbei Kempers. Alte Leute wissen zu erzählen, daß hierder Jude Arntz wohute, 1858 besaß es noch S nlom onAron Cohen".

„Zum goldenen Wagen" oder „zur goldenen Wage" so