einige Häuser „achter der Mauer am Pulverturm" bcschädigt inerdeu/andere waren nicht da. Erst fünfzi,Jahre später beschloß Kurfürst Philipp Wilheliidas „nenc Werk", das ist die dem Hafen zugewandt^eitc der Nittcrstraßc, ausbaue,! zu lassen. Fast gleichzeitig (1ttl^4) trat eine Kommission zusammen/ wurunteijFriedrich Christian Freiherr v. Spec, Freiherr v, Ne
selrude nnd Dr. Eoutzeu, nm in Erwägung
ziehe,
„daß des Zuzuges der vielen Handelsleute wegen uutlzur mehreren Sicherheil des Gewerbes den Bürgern di«Einquartierung zu cutnchmen, für das Militär Barnckcif,zn erbanen seien."
Das Resultat dieser Erwägungen scheint dieErbanunqder spätern, jetzt niedergelegten Rentertaseruc gcwesemzn sein, weuigsteus weist eine Handzeichnnng im Staats larchiv rückivürts der kleinen Rittrrstraßc eine Reihe „vorhabender Baraqnen" nach.
kehren wir nach dieser Abschweifung zn den HäusernNr. 2 nnd l der Ritterstraße znrück, ^ie waren ehedem und sind jetzt wieder ein Hans, das wahrscheinlichvun der Witfrau Raten erbaut wurde. Den Eingangzum Thorweg trüut ein Duppelwappen, unzweifelliasldas der Erbauer. Oberst vn» Schanmburg hielt es i»seiner „Histurischen Wanderung durch Düsseldorf" irrlümlich für das der gräflich vun Go l tsteinsch e n Familic, die das Haus allerdiugs späterhin besessen hat,wübrend es zivischendnrch 1741 Eigentum des Hufrats!,! e ß l e r, 174<> von Geheimrat Grein bewohnt war.Mit den übrigen auf der Eitadellstrnße gelegene» Hänfern des Grafen Gultstein wnrde dieses Hans 1Ml»zn»iVerlauf angeboten und 1>I1 vuu Peter Ercmer,dem ^ater des jetzt dort »ouhnenden Ktanfmanns nnd^eifenfabritauten Engelbert Er einer aequiriert, derhier eine ,^erzeufnbrit'erricl>tet.
Das Haus Rr, >i baute Hofmaler ^ o l, a n n Spie!berg mit Belvillignug des ,^urfürfteu PhilippWillielin, die im sichre 1<i^7 erteilt v'urde. ^pielbergcv