schössen und städüschen Polizei Uoinnüssar 3cha»berg,dessen ^iachloinuien i» der berühmten 'kölnischen B»chHändler ^-irma Dnmont Tchauberg fortlebte», bewohnt.
Zur Chnrattcrisiernng 2chawbergc> gestatte» wir un^das folgende, vom 22. Männer t?!><! datierte Pnblikmidum wiederzugeben ^
Nachricht zum Beszteu hiesiger Armeu,
Bey den zum Bestteu hiesiger Armen iu einer Uers hlusseucu Büchse, wöchentlich a» den Häusern gesannneltn'crdcnden Geldern, hat sich vor lauger ^eit ber ergeden, daß bei Lrüfnung der Büchse falsche Münze, lnpferue Nnüpfc uud Ttücker Glas; fast steto hin darin»befindlich >uareu, — Vollen uuu aber einige den Arme»
teiue Beysteuer zutoiuiueninehr, welcher sie iu eiuerPerson eines Armen etwa^den Einuehmern der (Gelder
af;en^ oder wissen sie nicht
triillichen Gemeinde in der
gebe») Tu wollen sie nur
mit Anständigkeit abweise»,
nicht aber mit den Armen nach seliger Art den Hpott»reiben, welchem in eiuer gesitteten Gemeinde eine schändeist. — Den übrigen empfehle ich die hiefige Armen bes;leuo, nnter der Bersicheriiug, das; die Gelder d»rch eiuMaginratc'glied au jene Arnie» aufgeteilt werde», >oelchedurch einen Magiftratoschlus: unter denselben nngenoiumen werde».
^ c!> a >o b e r g
städtischer Polizei!,tonimissa!r.
Von dem !,tre»zherrntloster erzäylen >oir füglie!> a»anderer Ttelle »nd gehen, da die übrigen Hänser der2tras;e»seitr bis Nr. 47 historisch z»r ^tati»gerstras;e geIiören, zurück zu dem ttompler, welcher die Hänser vonNr. 2 bis 10 »mfaßt uud ehedem dao ^lenen'erl genannt wurde.
Wie schon früher gesagt, gehört die N itte r st r a s; enicht zn den ältesten ^tras;e». ^m „^andsteuerbnch oouNi,'l'_>" tommt sie ebeiisoN'euig vor, nne im Ttenerbnchvou 1«!l!:>, dao nu5 gleichfalls vorliegt. Bei d<r (irplosiou de^ Pulvertur»«' !il,!> tonnlen deshalb ane>! nnr