Druckschrift 
2 (1775)
Entstehung
Seite
131
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131Fünftes Buch.Lamdergs, schüttelt nicht seine Kette am Thor'Wo ist Gelschossa meine Liebste, die milde Toch-ter des edlen Tuathal?"Lamderg!" rief Ferchios AidoneErzeugter, "an Cromla schreitet stattlich Gel-schossa. Sie, und die Mädchen des Bogensverfolgten die fliegenden Hirsche!Ferchios,versetzte der Führer von Cromla; "kein Lärmbegegnet den Ohren Lamdergs; kein Schall läßtsich hören, in den Wäldern von Lena. KeineHirsche fliegen vor meinem Gesicht'. Kein schnau-bender Hund verfolgt. Ich seh' nicht Gelschossameine Liebste, schön wie der volle Mond, derhinter den Hügeln sich senkt. Geh', Ferchios,geh' zu Allad (*) dem graulockigten Sohn' desFel-I 2land, die Namen der Helden, die in diesem Gedichtevorkommen, ihren Hunden zu geben. Eine Prob,daß sie dem Ohre gewöhnlich, und ihr Ruhm allge-mein bekannt waren.(*) Allad ist ein Druid. Er wird, weil er seine Woh-nung in einer Höhle hatte, der Sohn des Felsen ge-nannt; und das Rund der Steinen, ist der Umfangeines Druiden Tempels. Hier wird er als einer, derKenntniß übernatürlicher Dingen hätte, um Rathgefragt. Von den Druiden kam ohne Zweifel der lä-cher=